Chronologie der Krise

Wie aus einer Immobilienblase eine Weltwirtschaftskrise wurde…

Posts Tagged ‘Bear Stearns’

Minuten vom totalen Crash entfernt…

Posted by hw71 - 14. September 2009

Der Artikel versucht zu erklären, was im Falle eines Kollaps des internationalen Finanzsystems auf uns zukommt – beschreibt aber eher die bisherigen Meilensteine der Krise (Lehman-Pleite, Northern Rock, Bear Stearns und HRE).

Gefunden bei bazonline.ch:

Was, wenn das Weltfinanzsystem abstürzt?

Von Constantin Seibt. Aktualisiert um 17:05 Uhr

Letztes Jahr war es fast soweit: Nach dem Lehman-Konkurs stand das Weltfinanzsystem vor dem Zusammenbruch. Was zum Teufel wäre dann passiert?

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USA: Rettungsaufwände nähern sich dem BIP…

Posted by hw71 - 10. April 2009

… und zwar 12,8 Billionen Dollar! Der Artikel enthält außerdem eine Aufstellung über die gesamten Ausgaben.

Gefunden bei bloomberg.com:

Financial Rescue Nears GDP as Pledges Top $12.8 Trillion (Update1)

By Mark Pittman and Bob Ivry

March 31 (Bloomberg) — The U.S. government and the Federal Reserve have spent, lent or committed $12.8 trillion, an amount that approaches the value of everything produced in the country last year, to stem the longest recession since the 1930s.

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USA: Morgan Stanley verbrennt 2,2 Milliarden

Posted by hw71 - 17. Dezember 2008

Gefunden bei handelsblatt.com:

17.12.2008 , 15:58 Uhr
US-Banken

Morgan Stanley verbrennt 2,2 Milliarden

Dass Morgan Stanley Verlust macht, war erwartet worden. Aber dass die ehemalige Investmentbank in den Monaten September, Oktober und November ein Minus von 2,2 Milliarden Dollar ausweist, ist eine negative Überraschung. Die Börse reagierte entsprechend negativ.

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Finanzkrise: Wird der Staat selber zum finanziellen Problemfall?

Posted by hw71 - 2. Dezember 2008

Gefunden bei nzz.ch:

2. Dezember 2008, Neue Zürcher Zeitung
Wall-Street-Notizen

Wird der Staat selber zum finanziellen Problemfall?

dek. (New York) Über die Rolle des Staates in der Finanzkrise wird wohl noch lange diskutiert werden. In Wall-Street-Kreisen galt bis vor kurzem, dass die Aktionen des Finanzministeriums und der Notenbank allgemein gut sind für den Markt. Als Notenbankchef Bernanke vor über einem Jahr anfing, die Zinsen zu senken, reagierte der Markt euphorisch. Die Rettung von Bear Stearns vor dem Kollaps ist ebenfalls sehr positiv empfunden worden und hatte ein kurzes Rally am Aktienmarkt zur Folge. Einzig die Entscheidung, Lehman Brothers fallenzulassen, ist von den Börsianern laut kritisiert worden.

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USA: was kostet die Rettung des Finanzsystems wirklich???

Posted by hw71 - 27. November 2008

Unglaubliche Zahlen… Klar, man darf nicht vergessen, dass (vermutlich) nie alle Garantien und Bürgschaften abgerufen werden, aber am amerikanischen Immobilienmarkt sieht es ja auch nicht danach aus, als ob sich die Lage kurzfristig bessern würde.

Gefunden bei ftd.de:

Rettung des US-Finanzsystems

700 Milliarden? Ha! Es sind 8500 Milliarden

von Heinz-Roger Dohms (Hamburg)

Mit wie viel Geld haftet der amerikanische Staat tatsächlich für das US-Finanzsystem? Die Nachrichtenagentur Bloomberg hat erstmals alle Fazilitäten, Garantien und Nothilfen addiert – und kommt zu einem unfassbaren Ergebnis.

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USA: Regierung bürgt für 7,7 Trillionen Dollar!

Posted by hw71 - 25. November 2008

… also das sind „amerikanische“ Trillions – nach deutschem Sprachgebrauch handelt es sich um „Billionen“ – dann klingt es doch nicht mehr ganz so beängstigend, oder? :o/

Gefunden bei bloomberg.com:

U.S. Pledges Top $7.7 Trillion to Ease Frozen Credit (Update2)

By Mark Pittman and Bob Ivry

Nov. 24 (Bloomberg) — The U.S. government is prepared to provide more than $7.76 trillion on behalf of American taxpayers after guaranteeing $306 billion of Citigroup Inc. debt yesterday. The pledges, amounting to half the value of everything produced in the nation last year, are intended to rescue the financial system after the credit markets seized up 15 months ago.

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Capital.de: Banken-Stresstest fällt für Deutsche Bank nicht positiv aus…

Posted by hw71 - 30. Oktober 2008

Gefunden bei capital.de (Hervorhebungen von mir hinzugefügt):

Stresstest

Wie krisenfest ist die Deutsche Bank?

Wie krisenfest ist Deutschlands wichtigstes Geldhaus wirklich? Kreditanalytiker haben mit einem Stresstest untersucht, wie die internationalen Großbanken gegen weitere kritische Schläge gewappnet sind. Das Resultat ist wenig beruhigend.

Die Deutsche Bank steht im öffentlichen Ansehen wie ein Fels in der Brandung. Doch angesichts der dramatischen Entwicklung der Finanzkrise darf die ketzerische Frage erlaubt sein: Kann auch die Deutsche Bank zusammenbrechen?

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Morgan Stanley: Not-Fusion mit Wachovia / HBOS: kurz vor Rettung?

Posted by hw71 - 18. September 2008

Gefunden bei spiegel.de:

18. September 2008, 00:44 Uhr
BANKENKRISE

Morgan Stanley prüft Notfusion mit Wachovia

Die Kreditkrise erzwingt offenbar eine weitere Bankenfusion: Die schwer angeschlagene US-Investmentbank Morgan Stanley erwägt Berichten zufolge einen Zusammenschluss mit dem Finanzhaus Wachovia. Auch die britische Hypothekenbank HBOS führt Übernahmegespräche.

New York – Das Bankensterben geht weiter: Die vor einem Kollaps stehende US-Investmentbank Morgan Stanley prüft einem Bericht zufolge die Fusion mit einem anderen Finanzhaus. Ein möglicher Partner sei die viertgrößte US-Bank Wachovia, schreibt die „New York Times“ am Mittwochabend in ihrer Onlineausgabe. Wachovia habe Morgan Stanley gegenüber selbst Interesse geäußert. Auch andere Banken hätten bereits angeklopft.

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Lehman Brothers: sehen wir bald die nächste Banken-Pleite?

Posted by hw71 - 9. September 2008

Bei Lehman Brothers knirscht’s im Gebälk – am heutigen Dienstag knickte der Kurs in der Spitze um 45% ein, nachdem er gestern schon mehr als 20% nachgab. Alles in allem keine guten Vorzeichen für die viertgrößte Investmentbank in den USA…

Gefunden bei ftd.de:

Angst vor Bankpleite

Börsianer wetten auf Lehman-Desaster

von Tobias Bayer (Frankfurt)
Die Situation für die Investmentbank spitzt sich zu. Am Dienstag stürzte die Aktie um bis zu 45 Prozent ein. Maßgeblich für den Kurseinbruch waren Nachrichten, dass die Kapitalsuche sich schwieriger gestaltet als erwartet. Die Börsenaufsicht SEC lehnte einen Kommentar ab.

Wiederholt sich das Drama um Bear Stearns? Mitte März musste der Wertpapierhändler unter Mithilfe der New Yorker Notenbank an JP Morgan notverkauft werden. Jetzt könnte es Lehman Brothers treffen. Seit Monaten steht die Investmentbank in den Schlagzeilen.

Am Dienstag sorgten Meldungen über Rückschläge bei der Kapitalsuche für einen Kurseinbruch. Demnach sollen Gespräche mit einem Investor aus Korea endgültig gescheitert sein. Diese Information wurde von den beteiligten Personen nicht kommentiert. Die Aktie brach um bis zu 45 Prozent auf 8$ ein. Anschließend erholte sich der Kurs auf Werte um 9 $. Das entspricht einer Marktkapitalisierung von rund 6,5 Mrd. $. Die Aufschläge bei Kreditderivaten, mit denen man sich gegen eine Pleite von Lehman Brothers absichern kann, kletterten um satte 125 Basispunkte – ein Indiz dafür, dass Marktteilnehmer die Ausfallwahrscheinlichkeit höher bewerten. Sowohl die Börsenaufsicht SEC als auch die Notenbank Fed lehnten eine Stellungnahme ab.

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FTD: zwei Artikel zum „Geburtstag“ der Finanzkrise…

Posted by hw71 - 8. August 2008

Die Financial Times Deutschland hat dem „Geburtstag“ der Finanzkrise zwei Artikel gespendet, die ich nachfolgend mal „aufheben“ möchte.

Finanzkrise hat ersten Geburtstag

Rückblick und Analyse

Finanzkrise hat ersten Geburtstag

von Gillian Tett
Vor etwas mehr als einem Jahr befiel Hiroshi Nakaso die Angst, dass das weltweite Finanzsystem auf den Abgrund zusteuert. Damals stieg die Zahl der notleidenden Hypotheken in den USA. In diesen Tagen wird die Finanzkrise ein Jahr alt.

Die meisten Experten waren sich noch sicher, dass das Bankensystem des Westens außerordentlich krisenfest sei. Die Verluste würden „problemlos“ eingedämmt werden können, so der Tenor.

Aber für Nakaso, Leiter der Abteilung Finanzmärkte bei der japanischen Zentralbank, war es wie ein Déjà-vu. Nachdem Verluste aus dem Subprime-Geschäft die Düsseldorfer IKB untergehen ließen, warnte er seine ausländischen Kontakte: „Ich sehe erschreckende Parallelen zur frühen Phase unserer eigenen Finanzkrise vor über einem Jahrzehnt.“ Der Fall IKB sei möglicherweise nur der Auftakt: „Die Krise wird die Managementfähigkeiten der Zentralbank und Finanzbehörden auf eine echte Probe stellen.“

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