Chronologie der Krise

Wie aus einer Immobilienblase eine Weltwirtschaftskrise wurde…

Archive for the ‘Vorsorge’ Category

Deutschland: Weitere Details zum Beinah-Banken-Kollaps im Oktober 2008

Posted by hw71 - 23. Juni 2009

Das wir im Oktober 2008 kurz vor einem Bankenkollaps standen wird mittlerweile offiziell ja gar nicht mehr bestritten – dazu hatte ich auch schon ein paar Artikel eingestellt. Nun gibt es einen weiteren Artikel zu dem Thema, der weitere Informationen dazu enthält. 500’er Scheine halte ich persönlich für den Fall der Fälle allerdings für etwas überdimensioniert…

Related Posts:

Gefunden bei welt.de:

Finanzkrise

Die Deutschen hoben aus Angst Milliarden Euro ab

Von Sebastian Jost 23. Juni 2009, 08:08 Uhr

Die Einlagengarantie der Bundesregierung im vergangenen Oktober hat mehr Panik geschürt als bislang bekannt. Wie nun veröffentlichte Statistiken der Bundesbank belegen, gab es im Oktober 2008 auch hierzulande Anzeichen für einen drohenden Banken-Run. Viele Sparer hoben Geld in 500-Euro-Scheinen ab.

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Deutschland: Panic goes Mainstream?

Posted by hw71 - 3. März 2009

Interessant, was heutzutage in der FAZ alles geschrieben wird… 🙂 Normalerweise bin ich solche Texte nur von Foren und / oder anderen Blogs gewohnt – aber OK, zumindest wird auch darauf hingewiesen, dass in einer längeren deflationären Phase auch Gold unter die Räder kommt. Es ist halt immer die Frage, was man mit einer Anlage in Gold eigentlich bezwecken will. Wenn’s ganz dumm läuft, wie aktuell in Zimbabwe, muss man sein Gold für Brot opfern – aber man bekommt wenigstens noch etwas zu beissen.

Gefunden bei faz.net:

Geldwirtschaft

Rein in die Kartoffeln

Von Stefan Ruhkamp

28. Februar 2009 Zuerst verstehen die Bauern gar nicht, was Doktor Tremmel will. Einen Acker kaufen? Was fängt ein Städter damit an? Kartoffeln gibt es doch im Supermarkt. „Vielleicht nicht mehr lange“, fürchtet Tremmel und gesteht sich eine Sorge ein, die viele Menschen bisher allenfalls in ihrem Unterbewusstsein mit ihm teilen. Vermögen, das in Aktien steckte, hat sich in der Finanz- und Wirtschaftskrise binnen Jahresfrist halbiert. Anleihen werfen mickrige Zinsen ab – und womöglich könnte Inflation den Wert der Papiere mindern. Häuser sind in Deutschland vielerorts unverkäuflich, in Amerika sind sie der Krisenherd.

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Börsenguru Leuschel sagt Währungsreform voraus…

Posted by hw71 - 20. Februar 2009

Jo, ein typisches Interview eines „Goldbugs“ – Gold ist aber nicht alles… Genauso wie man nicht alles auf eine Aktie setzen sollte, wäre es fatal, nun alles in Gold zu stecken, nur weil der gute Herr Leuschel eine Währungsreform kommen sieht. Und wenn ich dann lese, dass er ein ETF empfiehlt, rollen sich bei mir ohnehin die Fussnägel…

Gefunden bei welt.de:

Roland Leuschel im Interview

Börsenguru sagt Währungsreform voraus

Von Daniel Eckert 20. Februar 2009, 14:19 Uhr

Crash-Prophet Roland Leuschel sieht den Aktienmarkt in einem langjährigen Abwärtstrend und sagt eine Währungsreform voraus. Nur Gold sei in diesen Zeiten sicher. Leuschel behielt mit seinen Prognosen oft genug recht: Er ahnte den Einbruch von 1987 und warnte frühzeitig vor der aktuellen Finanzkrise.

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Thomas Göhler: „Wie geht es weiter mit der Krise?“

Posted by hw71 - 19. Februar 2009

Ein interessanter Artikel über das, was noch kommen könnte. Der Autor streift ein paar interessante Punkte und reißt auch ein paar Grundlagen an. Interessant auch der Abschnitt „Panikpotentialen“ – deshalb „ab in die Sammlung“… 🙂

Gefunden bei mmnews.de:

Bankrun 2.0

Von Thomas Göhler
Mittwoch, 18. Februar 2009
Wie geht es weiter mit der Krise? Gefahren und Panikpotenziale. Spurensuche in der Zukunft. Was ist zu tun? Analyse und Ausblick.

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WirtschaftsWoche: „Mit dem Worst Case vertraut machen“…

Posted by hw71 - 3. Februar 2009

Der nachfolgende Artikel gibt einen Überblick über die möglichen Szenarien für den weiteren Verlauf der Krise. Außerdem untersucht er die verschiedenen Varianten, wie man in wirtschaftlich schwierigen Zeiten diversifizieren kann. Interessant dabei z.B. die Punkte „Altersvorsorge“ und „Lebensversicherung“ am Ende des Textes. Das ganze ist allerdings sehr „sachwertlastig“, was nicht unbedingt immer die beste Alternative ist…

Gefunden bei wiwo.de:

Was droht in einer Weltwirtschaftskrise?

Mark Böschen, Frank Doll, Martin Gerth, Anke Henrich, Stephanie Heise, Niklas Hoyer, Elke Pickartz, Anton Riedl, Christof Schürmann

03.02.2009

Das Undenkbare denken: Was wäre, wenn das Finanzdesaster doch noch zur Weltwirtschaftskrise wird, vergleichbar mit den schweren Krisen des 20. Jahrhunderts? Welche Anlagen haben Bestand, welche werden untergehen? Eine Analyse der Vergangenheit – und ein Ausblick auf ein mögliches Szenario.

Spielende Kinder im Jahr 1923 (klicken für größere Darstellung)

Mit wertlos gewordenen Geldbündeln spielende Kinder im Jahr 1923 (klicken für größere Darstellung)

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Krisenvorsorge: Warum Sparen keine Vorsorge für die Zukunft ist

Posted by hw71 - 30. November 2008

Gefunden monde-diplomatique.de:

Ausgabe vom 14.11.2008

Im Bauch des Sparschweins

Warum Sparen keine Vorsorge für die Zukunft ist und acht Vorschläge, es anders zu machen

von Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker

Die Finanzkrise bringt eine einfache Wahrheit zutage: Wir verstehen nicht, was Sparen bedeutet, und wir verstehen nicht, was schiefgehen kann, wenn wir mit einer falschen Vorstellung vom Sparen Wirtschaftspolitik machen.

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Baltic Dry Index: Reeder funken SOS…

Posted by hw71 - 9. November 2008

Der Baltic Dry Index ist ein Preisindex für die weltweite Verschiffung von Trockengütern und Schüttgütern, wie z.B. Eisenerz oder auch Getreide.

Nach einem dramatischen Anstieg der Preise in den letzten Jahren, der vermutlich aufgrund zu geringer Kapazitäten erfolgte, wurden mit der Zeit Kapazitäten ausgebaut. Nun aber werden durch die drohende Rezession weniger Schiffstransporte nachgefragt und ein steigendes Angebot an Transportmöglichkeiten trifft auf sinkende Nachfrage, wodurch die Preise wieder in den Keller rutschen. Was auf der einen Seite positiv für den Verbraucher ausschaut (vorausgesetzt die günstigeren Transportkosten würden auch irgendwann beim Kunden ankommen) ist auf der anderen Seite schlecht, denn die Überkapazitäten werden über kurz oder lang durch Pleiten sicher abgebaut werden.

Ich stecke dieses Post auch in die Kategorie „Vorsorge“, da man die Lage weiter beobachten sollte. Ich sehe (momentan) zwar keine mögliche Versorgungskrise durch dieses Abrutschen des Baltic Dry Index, wie der Autor des nachfolgenden Artikels, aber kategorisch ausschließen kann ich es auch nicht…

Gefunden bei mmnews.de:

Reeder funken SOS

Von Heinz-Jürgen Fandrich
Freitag, 31. Oktober 2008

Baltic Dry Index auf Jahrzehnt-Tief. Transport auf Weltmeeren praktisch zum Erliegen gekommen. Gewaltige Versorgunslücke droht.

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Lebensversicherungen in der Krise: wie der Staat den Versicherern hilft…

Posted by hw71 - 8. November 2008

Gefunden bei wiwo.de:

Altersvorsorge

Schutzschirm für Lebensversicherer

Heike Schwerdtfeger (Frankfurt) 07.11.2008

Auf den Staat ist Verlass: Vor zwei Wochen stellte die Bundesregierung auch Versicherer unter den Schutzschirm des Stabilisierungsfonds. Die letzte Hilfsaktion ist erst sieben Jahre her. Versicherer hatten vor dem Crash 2000 zu Höchstkursen Aktien gekauft und mussten diese in der Baisse dann billig abstoßen. Die Lobbyisten jammerten, und die Politik verstand das Signal. Sie änderte das Bilanzrecht. Versicherer mussten ihre Verluste aus Aktiengeschäften nicht mehr auf einen Schlag abschreiben. Die Branche liegt dem Staat besonders am Herzen. Der damalige Bundesfinanzminister Hans Eichel lobte 2001 „die große wirtschaftliche, soziale und ethische Bedeutung einer soliden Versicherungswirtschaft“. Und die überlässt der Staat dann – wie die Banken – nicht sich selbst.

In der etwa 175-jährigen Geschichte deutscher Lebensversicherungen gab es für Versicherte allerdings schon härtere Zeiten.

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Goldpreisentwicklung: Deflationsangst belastet…

Posted by hw71 - 4. November 2008

Ich persönlich sehe ein Investment in physische Edelmetalle als reine Beimischung und zum Vermögenserhalt über mehrere Jahrzehnte – folglich interessiert mich auch nicht wirklich, ob der Goldpreis nun bei 800 EUR oder 400 EUR steht.

Aber es soll ja Leute geben, die auch bei Edelmetallen auf kurzfristige Investments aus sind – und für diese ist vielleicht folgender Artikel von Interesse…

Gefunden bei ftd.de:

Deflationsangst drückt Goldpreis

von Tobias Bayer (Frankfurt)

Das Edelmetall gilt als sicherer Hafen und verteuerte sich im März auf über 1000 $. Doch während der Krise büßte Gold seinen Nimbus ein. Das liegt auch daran, dass die Teuerungsgefahr zurückgeht und die Angst vor einer Deflation wächst.

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„Schöne neue Welt“ oder „Alles Paranoia“? RFID und Ausweis…

Posted by hw71 - 4. August 2008

In einem Auszug aus dem kostenpflichtigen, wöchentlich erscheinenden Informationsblatt „Vertrauliche Mitteilungen“, der auf goldseiten.de eingestellt wurde, ist eine interessante Passage enthalten, bei der es um das Verhindern von Hamsterkäufen von Lebensmitteln im Krisenfall geht. Das alles ist zwar noch keine gängige Technik (zum. nicht bei uns) – aber wenn sich einige „schlaue“ Herren in Brüssel schon Gedanken darüber machen und diese dann (angeblich!) auch in einem EU-internen Arbeitspapier festhalten, mache ich mir wiederum so meine „Gedanken“…

Hier der angesprochene Auszug von goldseiten.de:

EU-internes Papier: RFID-Chips versehende Ausweise zum Kauf von Benzin notwendig

In einem EU-internen Arbeitspapier sind die ersten Ergebnisse einer Beratergruppe dokumentiert, die „Pläne für die Ausgestaltung europäischer Innenpolitik über das Jahr 2009 hinaus“ (also nach dem Auslaufen des Haager Programms) entwickeln soll. Einem unserer Informanten wurde nun in Brüssel Einblick in dieses noch streng vertrauliche Papier gewährt – und was er las, übertrifft die schlimmsten Befürchtungen. George Orwell, der Autor des bekannten Buches „1984“, hätte manches davon gewiß nicht in seinen kühnsten Träumen geahnt!

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