Chronologie der Krise

Wie aus einer Immobilienblase eine Weltwirtschaftskrise wurde…

Archive for April 2010

Argentinien vor Schuldenschnitt?

Posted by hw71 - 30. April 2010

Gefunden bei n-tv.de:

Freitag, 30. April 2010

Gläubiger sollen auf Hälfte verzichten – Argentinien vor Schuldenschnitt

Während in Europa um die finanzielle Zukunft Griechenlands gerungen wird, will Argentinien sich mit seinen Gläubigern auf einen hart umrungenen Schuldenschnitt einigen. Acht Jahre nach der Staatspleite sollen Investoren auf rund die Hälfte ihrer Ansprüche verzichten, um dem Land den Weg zurück an den Kapitalmarkt zu ermöglichen.

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Deutschland: Hypo Real Estate braucht weitere Hilfen…

Posted by hw71 - 30. April 2010

Knapp 2 Mrd. EUR sind es diesmal – und 10 Mrd. EUR können es noch werden…

Gefunden bei n-tv.de:

Freitag, 30. April 2010

Kapitalbedarf ungebrochenHRE frisst weiteres Geld

Der Hunger nach frischem Kapital ist bei der Hypo Real Estate (HRE) noch nicht gestillt. Nun bekommt das schwer angeschlagene Geldinstitut weitere fast zwei Milliarden Euro vom Soffin. Die HRE rechnet auch weiterhin mit einem Kapitalbedarf von insgesamt zehn Milliarden Euro.

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Griechenland: „Man wird Zeit kaufen““

Posted by hw71 - 30. April 2010

… bis dann das nächste Land „kriselt“. 😦 Gefunden bei wiwo.de:

Gbureks Geld-Geklimper

Griechenland-Krise: Was Anleger jetzt tun sollten

Manfred Gburek 30.04.2010

Sind außer griechischen auch andere Staatsanleihen gefährdet? Haben Aktien weiteres Kurspotenzial? Ist Gold immer noch interessant? Solche und andere Fragen haben Anlageprofis in dieser Woche diskutiert – mit zum Teil überraschenden Ergebnissen.

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Deutschland: Banken sollen mehr griechische Staatsanleihen kaufen…

Posted by hw71 - 30. April 2010

„Freiwillig“ natürlich… 😉 Aber nicht nur deutsche Banken – auch Versicherer und sogar ein Industrieunternehmen sollen sich bereit erklärt haben, griechische Staatsanleihen zu kaufen, um den Markt zu stützen. Na dann – wohl bekomm’s! 🙂 Auch interessant: im aktuellen Gesetzentwurf für die Griechenlandhilfen ist nur die Unterstützung für 2010 erwähnt – 2011 und 2012 wurden wohlweislich aus dem Text herausgenommen!

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Griechenland: Ratingagentur Moody’s stuft griechische Banken herunter!

Posted by hw71 - 30. April 2010

Haben sich S&P und Moody’s abgesprochen? S&P knöpft sich die PI(I)GS-Staaten vor und Moody’s schaltet die Banken in den jeweiligen Länder aus? 😉 Gefunden bei derstandard.at:

Agentur

Moody’s stuft neun griechische Banken herunter

30. April 2010, 15:24

Die Ratingagentur kündigte zudem an, auch die Kreditwürdigkeit Griechenlands abstufen zu wollen

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Geld anlegen, aber wo? Die Antwort lautet: Gold!

Posted by hw71 - 29. April 2010

Einen Teil in Edelmetalle – auch wenn’s keine Zinsen bringt(!) Ist aber gerade für ältere Leuten nicht immer einfach nachzuvollziehen (warum auch immer)… Gefunden bei handelsblatt.com:

29.04.2010 13:33 Uhr

Geld anlegen, aber wo?: Die Antwort lautet: Gold!

An den Finanzmärkten herrscht Nervosität. Wo soll man sein Geld jetzt anlegen? Das fragen sich auch diejenigen, die das Geld der Reichen verwalten. Auf einem Kongress in Frankfurt haben sich Vermögensverwalter getroffen, um über die richtige Strategie zu diskutieren. Das Ergebnis: Vorsicht bei Staatsanleihen, zugreifen bei erstklassigen Aktien und Gold.

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Griechenland: „Abfluss privater Spareinlagen“ bei griechischen Banken…

Posted by hw71 - 29. April 2010

Auf gut Deutsch „Bankrun“! Hier sollte man ein verstärktes Augenmerk drauf haben – denn wie bereits früher geschrieben ( => „Griechenland: Banken in desolatem Zustand…„), haben sich die griechischen Banken (auf Befehl?) den Bauch mit griechischen Staatsanleihen vollgesaugt und das rächt sich nun. Und wenn die griechischen Banken umgehen, dann dauert es nicht lange, bis auch in anderen Ländern die Leute vor den Banken stehen und an ihr Erspartes wollen => das kann sich ganz schnell zu einem Flächenbrand ausweiten!

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Spanien: S&P senkt Kreditwürdigkeit…

Posted by hw71 - 28. April 2010

Nach Griechenland und Portugal nun also auch Spanien. So kann man auch den Fokus vom katastrophalen Haushaltsdefizit in den USA ablenken… 😉

Gefunden bei spiegel.de:

28.04.2010 – Unruhe an den Märkten

Rating-Agentur S&P stuft auch Spanien herab

Schlechte Nachricht für Spaniens Premier Zapatero: Die Rating-Agentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit des Landes auf den dritthöchsten Wert AA heruntergestuft. Die Märkte reagierten erschreckt: Der Eurokurs stürzte binnen Sekunden nach der Bekanntmachung nach unten, der Dax gab nach.

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Griechenland: Rettungspaket beschlossene Sache…

Posted by hw71 - 28. April 2010

… zumindest laut IWF und EZB: demnach soll es ein „Dreijahres“-Bailout geben, zu dem allein Deutschland bis zu 30 Mrd. EUR beisteuern wird. Insgesamt sind zwischen 120 und 150 Mrd EUR fällig (variiert je nach Quelle), um sämtliche anfallenden Anleihen der nächsten drei Jahre zu refinanzieren! Siehe auch „Griechenland: “Eigentlich hilft nur eine Umschuldung – mit Verzicht der Gläubiger”“ und „Griechenland: Die “Retter” wollen vor allem sich selbst retten!„.

Gefunden bei handelsblatt.com:

28.04.2010 16:37 Uhr, aktualisiert 28.04.2010 18:51 Uhr

Gipfel zu Griechenland-Rettung: Bund drohen Belastungen bis 30 Milliarden Euro

Auf den dramatischen Hilfsappell Griechenlands folgen die Reaktionen. Laut Bundeskanzlerin Merkel wird sich Deutschland bei entsprechenden Rettungsprogrammen der Verantwortung stellen – Wirtschaftsminister Brüderle spricht von Kosten bis zu 30 Milliarden Euro. IWF-Chef Strauss-Kahn und EZB-Trichet trafen sich bereits mit Finanzminister Schäuble und Vertretern der Bundestagsfraktionen.

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Deutschland: Hypo Real Estate besonders stark in Griechenland engagiert

Posted by hw71 - 28. April 2010

Siehe auch „Griechenland schuldet allein Deutschen Banken 43 Mrd EUR!„. Gefunden bei fr-online.de:

Griechenland

HRE besonders stark engagiert

München. Von den deutschen Finanzkonzernen ist vor allem der verstaatlichte Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate (HRE) in Griechenland engagiert. Das Volumen der Griechenland-Anleihen belief sich zum Jahresende 2009 auf 7,9 Milliarden Euro.

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