Gefunden bei sueddeutsche.de:
Tausende Stellen fallen weg
Kahlschlag bei BASF
06.07.2009, 14:52
Radikale Maßnahmen: Die BASF streicht nach der Übernahme des Schweizer Konkurrenten Ciba fast ein Drittel aller Stellen. 23 Standorte sind bedroht.
Verfasst von hw71 am 7. Juli 2009
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Tausende Stellen fallen weg
Kahlschlag bei BASF
06.07.2009, 14:52
Radikale Maßnahmen: Die BASF streicht nach der Übernahme des Schweizer Konkurrenten Ciba fast ein Drittel aller Stellen. 23 Standorte sind bedroht.
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Verfasst von hw71 am 15. Mai 2009
Überraschung #1:
Wow – damit hatte ich jetzt nicht gerechnet, aber OK – laut nachfolgendem Artikel werden ja weitere rechtliche Schritte geprüft… Und der versuchsweise Anbau von diesem „Amflora-Zeugs“ von BASF hat wohl auch gerade begonnen.
Gefunden bei n-tv.de:
Dienstag, 5. Mai 2009
Keine WillkürNiederlage für Monsanto
Der weltgrößte Agrar- und Biotechnikkonzern Monsanto ist mit seiner Klage gegen das Genmais-Anbauverbot in Deutschland gescheitert. Das Verwaltungsgericht Braunschweig entschied, dass das Verbot für die Sorte MON 810 bestehen bleibt. Damit bestätigte erstmals ein deutsches Gericht in einem Eilverfahren die Rechtmäßigkeit des Genmais-Stopps.
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Verfasst von hw71 am 30. April 2009
Gefunden bei handelsblatt.com:
29.04.2009
Chemie- und PharmakonzernBayer verfehlt die Erwartungen
von Siegfried Hofmann
Die Erwartungen an die Zahlen von Bayer waren nicht besonders hoch. Und dennoch hat sie der Chemie- und Pharmakonzern weitgehend verfehlt. Allerdings scheint zumindest im Kunststoffgeschäft die Talsohle erreicht zu sein.
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Verfasst von hw71 am 28. April 2009
Gefunden bei fr-online.de:
Gentechnik
Aigner genehmigt Genkartoffel Amflora
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner bleibt in Sachen grüner Gentechnik schwer auszurechnen. Jetzt hat die CSU-Politikerin trotz heftiger öffentlicher Debatte und gegen den Druck aus der eigenen Partei den Anbau der Gen-Kartoffel Amflora im Freilandversuch genehmigt.
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Verfasst von hw71 am 28. April 2009
Gefunden bei handelsblatt.com:
27.04.2009
NegativprognoseFirmengewinne brechen im ersten Quartal ein
von Ulf Sommer
Nach den Ertragseinbrüchen 2008 geraten die deutschen Unternehmen in eine Abwärtsspirale. Noch bevor der Pharmakonzern Merck heute die Berichtssaison zum ersten Quartal eröffnet, zeichnet sich bei den 110 größten börsennotierten Konzernen mehr als eine Halbierung der Nettogewinne gegenüber dem Vorjahresquartal ab.
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Verfasst von hw71 am 23. April 2009
Nur der Vollständigkeit halber – wie in einem früheren Post bereits geschrieben, ging es ja auch beim Genmais „nur“ um den Anbau in Deutschland => was wir alles an genmanipulierten „Zeug“ importieren und unserem Vieh zu fressen geben, will ich besser gar nicht so genau wissen…
Gefunden bei fr-online.de:
Gen-Kartoffel
Amflora soll vom Acker
Nach dem Anbauverbot für den Gen-Mais Mon 810 steht möglicherweise auch die Gen-Kartoffel Amflora des BASF-Konzerns vor dem vorläufigen Aus. Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von hw71 am 30. März 2009
Gefunden bei handelsblatt.com:
27.03.2009
WirtschaftskriseJetzt beginnt der große Stellenabbau
Heideldruck, Mahle, Thyssen-Krupp: Kurzarbeit kann die Flaute bei den Aufträgen inzwischen nicht mehr kompensieren. Nun stehen Zehntausende Arbeitsplätze auf der Kippe. Betroffen sind nicht nur die Autozulieferer, sondern auch die Stahlindustrie, die Metallverarbeitung und der Maschinen- und Anlagenbau.
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Verfasst von hw71 am 12. Februar 2009
Offensichtlich reicht Kurzarbeit nicht aus, um den Einbruch zu kompensieren – laut nachfolgendem Artikel wird BASF deshalb weitere Stellen streichen müssen… Leider ist das Interview nicht komplett online zu lesen.
Gefunden bei zeit.de:
Chemieindustrie
BASF will weitere Jobs streichen
© ZEIT ONLINE 11.2.2009 – 10:54 Uhr
Wegen der Finanzkrise bereitet der Chemieriese seine weltweit 95.000 Mitarbeiter auf Einsparungen vor. „Es sieht rabenschwarz aus“, sagte Konzernchef Hambrecht der ZEIT
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Verfasst von hw71 am 20. Januar 2009
Gefunden bei fr-online.de (Hervorhebungen von mir hinzugefügt):
Chemiekonzern
Kurzarbeit bei BASF
Ludwigshafen. Der weltgrößte Chemiekonzern BASF führt an ersten Standorten Kurzarbeit ein. Im Werk in Münster sollen 1500 Beschäftigte, im brandenburgischen Schwarzheide 180 Beschäftigte kürzer arbeiten, teilte der Konzern in Ludwigshafen mit. Das Stammwerk in Ludwigshafen sei vorerst nicht betroffen.
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Verfasst von hw71 am 3. Januar 2009
Streckenweise sehr gutes Interview mit interessanten Ansichten des BASF-Chefs. An einigen Stellen erschreckend ehrlich und teilweise diametral zu Joe Ackerman, der ja nach wie vor steif und fest behauptet, es gäbe keine Kreditklemme. Zumindest nicht in Deutschland. Gut – vielleicht verstehen die beiden Herren auch nur unterschiedliche Dinge unter dem Begriff „Kreditklemme“. Das wird’s wahrscheinlich sein…
…
Gefunden bei faz.net:
BASF-Chef über die Wirtschaftskrise
„Es wird Schweiß und Tränen geben“
03. Januar 2009 BASF-Chef Jürgen Hambrecht warnt vor einem herben wirtschaftlichen Einbruch in Deutschland. „Wir sind in einer tiefen Rezession. In einer Rezession, wie sie wenige vorher je erlebt haben, wie wir sie uns in ihrem Ausmaß bisher kaum vorstellen konnten“, sagte der BASF-Chef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. „Die Wucht des Abschwungs ist durchschlagend.“ Damit äußert er sich skepitischer als noch vor kurzem in der F.A.Z (Unternehmen 2009: Schwarzmalen nicht erwünscht).
Veröffentlicht in Finanzkrise | Verschlagwortet mit : Bailout, BASF, Deutschland, Kredite, Realwirtschaft | Kommentar schreiben »