Mit ‘Arbeitslosenzahlen’ verschlagwortete Einträge
Verfasst von hw71 am 24. November 2009
Karl Weiss spricht in seinem Artikel aus der Berliner Umschau einen wichtigen Punkt an: trotz der Milliarden-Hilfen, die in den vergangenen Monaten zur Stützung der Wirtschaft in die Hand genommen wurden, ist der reale Effekt ernüchternd: verglichen zu den Vormonaten zeigt sich bestenfalls Stagnation – und verglichen zum Vorjahresmonat ein herber Absturz!
Gefunden bei karlweiss.twoday.net:
US-Zahlen: Wunderliche Unerklärbarkeiten
Produktion steigt ohne Stellenzuwachs
Von Karl Weiss
Die US-Industrieproduktion sei im Oktober erneut leicht gestiegen, erklärt die US-Notenbank, allerdings nur um 0,1%, gegenüber dem Vormonat. Das wäre immerhin der vierte Monat in Folge mit einer leichten Steigerung. Sieht man allerdings den Vergleich zum Vorjahresmonat an, so bricht die Illusion gleich zusammen: Minus 7,1% nach – 6,1% im September.
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Verfasst von hw71 am 18. November 2009
Außerdem wird in nachfolgendem Artikel das nächste größere Problem in den Staaten angesprochen: dem staatlichen Hypothekengarant „Federal Housing Administration“ droht ebenfalls der Kollaps… Siehe auch „USA: Einlagensicherungsfond FDIC kommt in finanzielle Nöte!„.
Gefunden bei telepolis.de:
Banken müssen die US-Einlagensicherung retten
Ralf Streck 17.11.2009
Die große Zahl der Bankenpleiten in den USA hat Einlagensicherungsbehörde an den Rand einer Pleite gebracht
Es war zu erwarten, dass die vielen Bankenpleiten auch die US-Einlagensicherungsbehörde (FDIC) in Bedrängnis bringen würden (Finanzkrise: „Das Schlimmste kommt noch“). Schon vor einem Jahr war die Einlagensumme auf einen historischen Tiefstand von 45 Milliarden Dollar geschrumpft. Die sind nun auf ein Minimum eingedampft, denn in diesem Jahr sind in den USA schon mehr als 120 Banken abgestürzt und darunter sind auch einige große Institute (Arbeitslosigkeit in den USA steigt stärker als erwartet).
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Verfasst von hw71 am 15. November 2009
Spanien gehört ohne Zweifel zu den Ländern, die am stärksten unter der aktuellen Krise zu leiden haben. Dies vor allem auch deshalb, weil dort – ähnlich wie in England und den USA – in den vergangenen Jahren eine Immobilienblase aufgebaut wurde, die durch die scheinbar endlos steigenden Preise einen vermeintlichen Wohlstand vorgaukelte: die Immobilienbesitzer nahmen Hypotheken auf und konsumierten auf Teufel komm raus. Nach dem Platzen der Blase wurden nun viele wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und sehen sich mit einem riesigen Schuldenberg konfrontiert… Und jetzt kommt die Arbeitslosigkeit in’s Spiel.
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Verfasst von hw71 am 13. November 2009
Gefunden bei handelsblatt.com:
06.11.2009 12:10 Uhr
Statistik: Zahl der Insolvenzen steigt weiter
Es war die erwartet schlechte Nachricht, die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden heute herausgab: Die Wirtschaftskrise treibt die Zahl der zahlungsunfähigen Unternehmen weiter in die Höhe.
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Verfasst von hw71 am 10. November 2009
Gefunden bei fr-online.de:
Bundesagentur für Arbeit
Minus von 18 Milliarden Euro erwartet
Berlin. Die Bundesagentur für Arbeit rechnet im kommenden Jahr mit einem Defizit von 17,8 Milliarden Euro. Eine Sprecherin der Behörde bestätigte am Samstag auf Anfrage einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. In ihrem Entwurf zum Haushaltsplan 2010 kalkuliere die Behörde mit Ausgaben von knapp 54 Milliarden Euro bei Einnahmen von 36,1 Milliarden Euro.
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Verfasst von hw71 am 9. November 2009
Gefunden bei ftd.de (Hervorhebungen von mir hinzugefügt):
Dämpfer für US-Wirtschaft
US-Arbeitslosigkeit auf höchstem Stand seit 1983
Produktivitätsdaten und die Niedrigzinspolitik begeistern Börsianer. Der Dow Jones übersprang die symbolträchtige Marke von 10.000 Punkten. Doch der US-Arbeitsmarkt ist schwach: Im Oktober kletterte die Arbeitslosenquote auf ein 26-Jahreshoch.
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Verfasst von hw71 am 6. November 2009
Quote nun bei 10,2% => und damit vermutlich wieder ein paar Leute mehr, die ihre Kredite nicht bedienen können
Gefunden bei sueddeutsche.de:
Höchste Quote seit 1983
Schwere Verwerfungen am US-Arbeitsmarkt
06.11.2009, 15:44
Schock für Amerika: Erstmals seit 26 Jahen steigt die Arbeitslosenquote wieder über die Marke von zehn Prozent. Die Krise hat das Land voll im Griff.
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Verfasst von hw71 am 17. Oktober 2009
11% – der höchste Wert seit Beginn der Statistik 1975!
Gefunden bei Miami Herald:
Posted on Saturday, 10.17.09
THE ECONOMY
Florida’s jobless rate hits 11 percent as public toll worsens
Workers remain out of work longer and longer as Florida’s unemployment rate hits 11 percent for the first time in 34 years.
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Verfasst von hw71 am 7. Oktober 2009
16,5% Leerstand – wow!
da wird noch einiges an Abschreibungen auf die Banken zukommen…
Gefunden bei bloomberg.com:
U.S. Office Vacancies Reach Five-Year High of 16.5%, Reis Says
By Hui-yong Yu
Oct. 7 (Bloomberg) — U.S. office vacancies rose to a five- year high in the third quarter, as job losses deepened and employers abandoned space in the recession, property research firm Reis Inc. said.
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Verfasst von hw71 am 6. Oktober 2009
Gefunden bei karlweiss.twoday.net:
IWF sieht Schlimmes voraus
Arbeitslosenrate und Banken-Hilfsbedarf werden ansteigen
Von Karl Weiss
Der Internationale Währungsfond (IWF) ist in der Wirtschaftkrise hilfreich mit seinen Prognosen. Dieses Mal die Voraussicht auf 2010. Die für Deutschland und Europa sind ziemlich düster.
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