Chronologie der Krise

Wie aus einer Immobilienblase eine Weltwirtschaftskrise wurde…

Mit ‘ABN Amro’ verschlagwortete Einträge

Schweiz: Übersicht welche Bank wieviel Kundengelder verloren hat

Verfasst von hw71 am 28. Juni 2009

Bezeichnend, dass in der zweiten Tabelle mit den „Gewinnern“ nur die ersten 3 platzierten auch tatsächlich Zuflüssen an Kundengeldern zu verzeichnen haben… Gefunden bei tagesanzeiger.ch:

1700 Milliarden Franken Kundengelder weg: Welche Banken wie viel verloren

Aktualisiert am 11.06.2009

Finanzkrise und Angriffe aufs Bankgeheimnis haben dem Schweizer Finanzplatz massiv zugesetzt: Insgesamt nahmen die Kundenvermögen im Jahr 2008 um fast einen Viertel oder 1700 Milliarden ab. Grosse Verliererin ist eine Privatbank.

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RBS-Hauptversammlung: Aktionäre fordern Gefängnis für Manager

Verfasst von hw71 am 10. April 2009

Gefunden bei ftd.de:

RBS-Hauptversammlung

Aktionäre fordern Gefängnis für Manager

von Nicola de Paoli (Edinburgh)

Vor wenigen Tagen waren Steine gegen das Haus des früheren RBS-Chefs Sir Fred Goodwin geflogen. Nun nutzten die Aktionäre die Hauptversammlung zur Generalabrechnung mit dem Management.

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England: RBS mit 27 Mrd. EUR Verlust!

Verfasst von hw71 am 26. Februar 2009

… und die Börse jubiliert – denn der Verlust fällt geringer aus als befürchtet.

Gefunden bei handelsblatt.com:

26.02.2009 , 11:57 Uhr
Banken

Staat kontrolliert RBS beinahe komplett

Die Royal Bank of Scotland (RBS) hat im vergangenen Jahr ein Minus von rund 27 Milliarden Euro verbucht. Der Staat muss erneut helfen und übernimmt die einstmals so stolze Bank praktisch komplett. An der Börse legt die Aktie einen Kurssprung hin.

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England: RBS will 20.000 Jobs sterichen…

Verfasst von hw71 am 23. Februar 2009

Gefunden bei fr-online.de:

Finanzkrise

Bank RBS will 20.000 Jobs streichen

London. Die verstaatlichte britische Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) will sich Medienberichten zufolge von zahlreichen Unternehmensteilen trennen und bis zu 20 000 Jobs abbauen.

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Niederlande: ING nimmt 10 Mrd. EUR Staatshilfe in Anspruch…

Verfasst von hw71 am 30. Oktober 2008

Die niederländische ING – ihreszeichen Mutterkonzern der deutschen ING-DiBA – muss angesichts der Finanzkrise auf Staatshilfen i.H.v. 10 Mrd. Euro zurückgreifen.

Gefunden bei handelsblatt.com:

20.10.2008
Finanzunternehmen in der Krise

ING bekommt zehn Milliarden vom Staat

Die auch in Deutschland tätige niederländische Bankengruppe ING nimmt angesichts der Finanzkrise zehn Milliarden Euro Staatshilfen in Anspruch. Das Finanzministerium in Amsterdam teilte am Sonntagabend mit, damit solle die Kapitalbasis der ING gestärkt und ein weiteres Absinken der Börsenkurse der ING-Bank entgegengewirkt werden.

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ARD: Die Dominosteine fallen…

Verfasst von hw71 am 26. September 2008

Das Rettungspaket doch noch nicht ganz in trockenen Tüchern – und mit Fortis nun erstmals ein „Großer“ in Europa in Bedrängnis – alles in allem keine guten Voraussetzungen für das Wochenende. Aber wenigstens das Wetter soll schön werden! :o )

Gefunden bei boerse.ard.de:

Marktbericht 26.09.2008 11:40

Die Dominosteine fallen…

von Mark Ehren

Der Dax steht angesichts der Verzögerungen beim US-Rettungspaket für die Finanzmärkte und der Pleite von Washington Mutual unter Druck. Nun scheint sich auch bei einem europäischen Finanzriesen Unheil zusammenzubrauen.

Beim belgischen Finanzkonzern und EuroStoxx-50-Mitglied Fortis sorgen Gerüchte über Liquiditätsprobleme für Verunsicherung. Laut einem Zeitungsbericht denkt der Konzern erstmals auch über den Verkauf von Teilen des Kerngeschäfts nach, um seine Kapitalbasis zu stärken. Belgiens Finanzministerium steht nach eigenen Angaben wegen Fortis in Kontakt mit der Zentralbank und der Bankenaufsicht.

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