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	<title>Chronologie der Krise</title>
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	<description>Wie aus einer Immobilienblase eine Weltwirtschaftskrise wurde...</description>
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		<title>Chronologie der Krise</title>
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		<title>Deutschland: Muss Bayern die Hypo Alpe Adria allein retten?</title>
		<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/28/deutschland-muss-bayern-die-hypo-alpe-adria-allein-retten/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 10:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hw71</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offensichtlich zeigen die beiden österreichischen Mitgesellschafter (das Land Kärnten sowie der Versicherer &#8222;Grazer Wechselseitige&#8220;) kein großes Interesse daran, bei der Rettungsaktion für die Hypo Alpe Adria (immerhin fehlen kurzfristig 1,5 Mrd. EUR!) mitzuhelfen&#8230; Die Historie des ganzen Desasters findet sich hier.
Gefunden bei sueddeutsche.de:
Hypo Group Alpe Adria
&#8222;Schlimmste Schmach seit Cordoba&#8220;
27.11.2009, 19:07
Von K. Ott
Die Hypo Group Alpe [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hw71.wordpress.com&blog=4224585&post=7017&subd=hw71&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Offensichtlich zeigen die beiden österreichischen Mitgesellschafter (das Land Kärnten sowie der Versicherer &#8222;Grazer Wechselseitige&#8220;) kein großes Interesse daran, bei der Rettungsaktion für die Hypo Alpe Adria (immerhin fehlen kurzfristig 1,5 Mrd. EUR!) mitzuhelfen&#8230; Die Historie des ganzen Desasters findet sich <a href="http://hw71.wordpress.com/tag/hypo-alpe-adria/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/595/495917/text/" target="_blank">sueddeutsche.de</a>:</p>
<blockquote><p>Hypo Group Alpe Adria</p>
<h3>&#8222;Schlimmste Schmach seit Cordoba&#8220;</h3>
<p>27.11.2009, 19:07</p>
<p>Von K. Ott</p>
<p>Die Hypo Group Alpe Adria braucht dringend Geld. Doch niemand will der Bank beistehen. Bleibt nun alles am bayerischen Steuerzahler hängen?</p>
<p><span id="more-7017"></span>Bunte Heißluftballons, die in den blauen Himmel steigen &#8211; auf den Werbevideos der Hypo Alpe Adria geht es stetig nach oben. &#8222;Geben Sie Ihren Träumen eine Chance&#8220;, lautet die Botschaft, mit der die österreichische Bank aus Klagenfurt nahe dem Wörthersee neue Kunden anlocken will. Schöne Träume haben auch Bayerns früherer Regierungschef Edmund Stoiber und seine Minister gehabt, als sie vor zweieinhalb Jahren die Übernahme der Finanzgruppe aus Kärnten durch die Landesbank guthießen oder gar betrieben. Mit den Filialen und Kunden der Hypo Alpe Adria von Italien bis tief hinab in den Balkan wollte die Staatsregierung ihre Sparkassen-Zentralbank BayernLB zu einem Geldinstitut von internationaler Bedeutung formen. Zu einem Finanzkonzern, der in der ersten Liga mitspielt, der Champions League, von der Stoiber so gerne redete.</p>
<p><strong>Stoibers Erbe</strong></p>
<p>Doch für Ministerpräsident Horst Seehofer und die CSU wird Stoibers Erbe mehr und mehr zu einem Albtraum. Er habe &#8222;Bauchschmerzen&#8220;, sagt Seehofer, und vielleicht werden seine Leiden bald noch viel schlimmer. Die Hypo Alpe Adria erweist sich als Milliardenrisiko statt als Glücksfall. Der vor etwas mehr als einem Jahr bei einem Autounfall ums Leben gekommene Kärtner Landeshauptmann und Rechtspopulist Jörg Haider hatte die Bank einst fest im Griff gehabt und für allerlei Geschäfte zum Wohle des Bundeslandes im Süden Österreichs genutzt. Und bei der Expansion auf den Balkan hatte die Finanzgruppe aus Klagenfurt offenbar keine Risiken gescheut. In den Büchern der Hypo Alpe Adria stehen viele faule Kredite aus Kroatien und anderen Ländern, die laut Prüfberichten leichtfertig gewährt worden waren. Und für die nun die BayernLB haftet.</p>
<p>Mehr als fünf Milliarden Euro haben der Freistaat und die Landesbank bereits für die Kärntner Finanzgruppe ausgegeben oder in sie hineingepumpt, und das reicht immer noch nicht (siehe Grafik). Um den drohenden Ruin der Tochterbank abzuwenden, sind weitere 1,5 Milliarden nötig, und zwar schnell. Am 10. Dezember treffen sich die Emissäre der Landesbank und ihrer Partner bei der Hypo Alpe Adria. Doch die beiden österreichischen Mitgesellschafter, das Land Kärnten und der Versicherer Grazer Wechselseitige (Grawe), haben selbst kein Geld mehr oder wollen nichts beisteuern. Und die Regierung in Wien mag auch nicht helfen. Bleibt also alles an Bayern hängen? Muss der Freistaat, der die Landesbank vor einem Jahr mit zehn Milliarden Euro gerettet hat, noch mehr Geld ausgeben, damit Hypo Alpe Adria nicht pleite geht? Sind Bayerns Bürger am Ende diejenigen, die zahlen; und die das irgendwann zu spüren bekommen, weil dem Freistaat Geld für Bildung, Soziales oder Umweltschutz fehlen?</p>
<div id="attachment_7018" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://hw71.files.wordpress.com/2009/11/grafik_g-1259345492.jpg"><img class="size-medium wp-image-7018" title="Die Verbindungen zwischen dem Freistaat Bayern, der Landesbank und der Hypo Group Alpe Adria" src="http://hw71.files.wordpress.com/2009/11/grafik_g-1259345492.jpg?w=200&#038;h=300" alt="Grfik zur Darstellung der Verbindungen zwischen dem Freistaat Bayern, der Landesbank und der Hypo Group Alpe Adria" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Verbindungen zwischen dem Freistaat Bayern, der Landesbank und der Hypo Group Alpe Adria (klicken für größere Darstellung)</p></div>
<p>Die Skandale der Landesbank haben die CSU ohnehin schon viel Kredit bei den Wählern gekostet. Die Regierungspartei ist besorgt und nervös, ihre Landtagsabgeordneten haben jetzt sogar einem Antrag der Grünen zugestimmt. Seehofer und Finanzminister Georg Fahrenschon müssen dem Parlament alle Risiken aus dem Engagement bei der Hypo Alpe Adria auflisten, einschließlich der Folgen einer möglichen Pleite. Es dürften &#8222;keine weiteren Steuergelder&#8220; nach Österreich fließen, verlangt die SPD-Abgeordnete Inge Aures. Es wäre &#8222;völlig verantwortungslos, ohne irgendwelche Sicherheiten&#8220; weitere Milliardenhilfen in die Balkan-Bank zu stecken, sagt Eike Hallitzy von den Grünen. Die Opposition will auch wissen, wie es zu diesem Desaster kommen konnte.</p>
<p>Die Hypo Alpe Adria war schließlich als Skandalbank bekannt gewesen, als die Regierung Stoiber 2007 zugegriffen hatte. Im Jahr zuvor war der damalige Vorstandschef Wolfgang Kulterer in den Aufsichtsrat weggelobt worden, weil das Institut versucht hatte, Spekulationsverluste in Höhe von 328 Millionen Euro zu vertuschen. Kulterer erzählte später in einem Banken-Untersuchungsausschuss des österreichischen Parlaments, damals habe &#8222;niemand an die Hypo Alpe Adria geglaubt&#8220;, als diese dringend Geldgeber brauchte. &#8222;Niemand hat mitgeboten, auch nicht die österreichischen Banken.&#8220;Bis dann plötzlich erst eine private Investorengruppe und schließlich die bayerische Landesbank ins Spiel kamen. Die BayernLB stieg ein, und die Investorengruppe mit viel Gewinn gleich wieder aus.</p>
<p><strong>&#8222;Kärnten wird reich&#8220;</strong></p>
<p>Die damaligen Minister Günther Beckstein (Inneres) und Kurt Faltlhauser (Finanzen) hatten im Mai 2007 in München persönlich mit dem Kärntner Landeshauptmann Haider über den Kauf der Hypo Alpe Adria verhandelt. Dass Haider für die Kärnter Bank &#8222;keine gesetzliche Vertretungsmacht&#8220; hatte, wie der dortige Landesrechnungshof inzwischen rügte, tat nichts zur Sache. Wenige Tage später wurde das Geschäfte besiegelt. &#8222;Kärnten wird reich&#8220;, jubelte Haider. Heute spottet Österreichs Presse, mit dem Geld aus Bayern erkaufe sich die von Haider geschaffene Regierungspartei BZÖ Popularität bei den Bürgern. So erhalten Jugendliche vom Land tausend Euro auf die Hand, etwa für den Führerschein.</p>
<p>Die Hypo Alpe Adria war und ist für viele Prestigeprojekte gut. Die Bank sponsert das für die Fußball-EM gebaute Stadion in Klagenfurt, sie investierte 120 Millionen Euro in das durch Film und Fernsehen bekannte &#8222;Schlosshotel am Wörthersee&#8220;, sie leistete sich den Golfplatz Schloss Finkenstein. Nun ist kein Geld mehr da, und Seehofer bittet sogar Kanzlerin Angela Merkel um Hilfe. Die Bundesregierung sei schließlich auch bei anderen Banken eingesprungen, sagt Seehofer. Die Hypo Alpe Adria sei die &#8222;schlimmste Schmach seit Cordoba&#8220;, seit der Niederlage der deutschen Nationalelf gegen Österreich bei der Fußball-WM 1978, höhnt dagegen Bayerns SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher.</p>
<p>Einer der Werbesprüche der Kärntner Bank lautet, &#8222;Träume kennen keine Grenzen.&#8220; Albträume auch nicht.</p>
<p>(SZ vom 28.11.2009/tob)</p></blockquote>
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			<media:title type="html">Waschbär</media:title>
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			<media:title type="html">Die Verbindungen zwischen dem Freistaat Bayern, der Landesbank und der Hypo Group Alpe Adria</media:title>
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		<item>
		<title>Deutschland: Apotheker und Ärztebank braucht erneut Hilfen!</title>
		<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/28/deutschland-apotheker-und-arztebank-braucht-erneut-hilfen/</link>
		<comments>http://hw71.wordpress.com/2009/11/28/deutschland-apotheker-und-arztebank-braucht-erneut-hilfen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hw71</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Titel ist ja auch ein Witz, denn die Apobank ist genauso ein Fass ohne Boden und musste schon mehrfaqch gestützt werden, wie die &#8222;WestLB&#8222;, die &#8222;Hypo Real Estate&#8220; oder die &#8222;Hypo Group Alpe Adria&#8220; (zu letztgenannter kommt gleich noch ein Artikel)&#8230; Für ältere Artikel zur ApoBank siehe hier.
Gefunden bei sueddeutsche.de:
Hilfe vom Genossenschaftsverbund
Erste Hilfe für [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hw71.wordpress.com&blog=4224585&post=7012&subd=hw71&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Der Titel ist ja auch ein Witz, denn die Apobank ist genauso ein Fass ohne Boden und musste schon mehrfaqch gestützt werden, wie die &#8222;<a href="http://hw71.wordpress.com/tag/westlb/" target="_blank">WestLB</a>&#8222;, die &#8222;<a href="http://hw71.wordpress.com/tag/hypo-real-estate/" target="_blank">Hypo Real Estate</a>&#8220; oder die &#8222;<a href="http://de.wordpress.com/tag/hypo-alpe-adria/" target="_blank">Hypo Group Alpe Adria</a>&#8220; (zu letztgenannter kommt gleich noch ein Artikel)&#8230; Für ältere Artikel zur ApoBank siehe <a href="http://hw71.wordpress.com/tag/apobank/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/604/495926/text/" target="_blank">sueddeutsche.de</a>:</p>
<blockquote><p>Hilfe vom Genossenschaftsverbund</p>
<h3>Erste Hilfe für die Ärztebank</h3>
<p>27.11.2009, 19:46</p>
<p>Von Caspar Dohmen und Martin Hesse</p>
<p>Die Finanzkrise hat die Apotheker- und Ärztebank in Bedrängnis gebracht. Jetzt braucht das Institut einmal mehr die Hilfe der Genossenschaftsbanken.</p>
<p><span id="more-7012"></span>Das größte genossenschaftliche Kreditinstitut, die Apotheker- und Ärztebank (Apobank), muss erneut gestützt werden. Die Apobank kündigte am Freitagabend einen umfassenden Sanierungsplan an. Sie hatte sich in der Finanzkrise mit riskanten Wertpapieren verspekuliert. Risikovorstand Herion muss gehen.</p>
<p>Die Apobank hatte in der Vergangenheit hohe Beträge in strukturierte Finanzprodukte investiert, die in der Krise stark an Wert verloren haben und jetzt noch mit 5,4 Milliarden Euro in der Bilanz stehen. Zum Jahresende muss die Bank einen weiteren niedrigen dreistelligen Millionenbetrag auf diese Wertpapiere abschreiben. Um die Stabilität der Apobank nicht zu gefährden, wird die Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) dem Institut weitere Garantien gewähren. Finanz- und Risikochef Günther Herion wurde gefeuert.</p>
<p>Bereits im August hatten die Genossen ihrem größten Mitgliedsinstitut mit Garantien über 150 Millionen Euro unter die Arme gegriffen. Schon kurz nach Beginn der Finanzkrise im Herbst 2007 hatte es Spekulationen gegeben, die Apobank könnte von den Problemen betroffen sein, die vom amerikanischen Immobilienmarkt ausgingen. Sie hatte wie andere Kreditinstitute überschüssige Mittel in komplizierte Wertpapiere gesteckt, hinter denen letztlich eine große Zahl von Krediten steckt, die in der Krise stark an Wert verloren.</p>
<p><strong>Staatshilfe abgelehnt</strong></p>
<p>Die Apobank hatte viele Jahre lang mit ihren mehr als 325.000 Kunden gut verdient. Sie hat bei ihrer wichtigsten Zielgruppe, den Medizinern und Apothekern, mehr als 60 Prozent Marktanteil. Doch die Investitionen in das Kreditersatzgeschäft wurden ihr wie auch den Landesbanken und vielen privaten Finanzkonzernen zum Verhängnis. Außer der DZ Bank, dem Spitzeninstitut der Volks- und Raiffeisenbanken, hatte bislang keine genossenschaftliche Bank diese Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Staatliche Hilfen lehnen die Genossen bislang ab.</p>
<p>In diesem Sommer hatte der neue Vorstandschef der Apobank, Herbert Pfennig, erstmals Probleme mit den toxischen Wertpapieren eingeräumt. Er kündigte damals an, die Risiken genau prüfen zu wollen. Jetzt hat der Vorstand ein Sechs-Punkte-Programm verabschiedet, um die Bank zu sanieren. Bis 2014 will die Apobank das Portfolio von 5,4 Milliarden Euro auf etwa 2,5 Milliarden Euro reduziert haben. Wie viel noch in diesem Jahr abgeschrieben wird, soll erst Anfang 2010 veröffentlicht werden. Die Verhandlungen darüber laufen noch. Ein Verlust soll in diesem Jahr unter dem Strich nicht entstehen, weil die Bank nach eigenen Angaben im laufenden Geschäft noch immer profitabel ist.</p>
<p>In Finanzkreisen wird der operative Gewinn auf etwa 300 Millionen Euro taxiert, er dürfte jedoch durch Abschreibungen und Risikovorsorge aufgefressen werden, heißt es in den Kreisen. Die Apobank selbst kündigte an, sie werde eventuelle Verluste durch einen Griff in die Rücklagen von 700 Millionen Euro ausgleichen.</p>
<p><strong>Stark gelitten</strong></p>
<p>Um das Kapital zu stärken springt zudem die Sicherungseinrichtung der Genossenschaftsbanken mit einer Garantie ein. Die Apobank wollte auf Nachfrage keine Angaben über die Höhe und Zeitdauer der Garantien machen. Nur so viel verriet eine Sprecherin, die angestrebten Zielquoten beim Kapital würden erreicht. Es habe keinen Druck der Finanzaufsicht gegeben, sagte sie. Am 20. Dezember liefen bisherige Garantien des genossenschaftliches Verbandes über 150 Millionen Euro aus, ergänzte die Sprecherin. Die neuen Garantien sollen nach Angaben in Finanzkreisen deutlich höher liegen, aber noch im unteren dreistelligen Millionenbereich.</p>
<p>Das Kapital der Apobank hatte unter der Krise stark gelitten, die Kernkapitalquote &#8211; wichtigster Maßstab für das Kapitalpolster einer Bank &#8211; sank bis Ende des ersten Halbjahres auf 6,4 Prozent, im Branchenvergleich ein niedriger Wert. Daher will die Bank &#8222;sämtliche Optionen zur Reduzierung der Eigenkapitalbindung abarbeiten&#8220;. Was das bedeutet, erläuterte sie nicht. Die Kernkapitalquote soll dann bei sieben Prozent liegen, selbst wenn Ratingagenturen die Bonität von Wertpapieren der Bank herabstuft.</p>
<p>Risikovorstand Günther Herion muss das Düsseldorfer Bankhaus verlassen, seinen Arbeitsplatz hat er dem Vernehmen nach bereits geräumt. Unter seiner Ägide hatte die Apobank das Portfolio von riskanten Papieren aufgebaut. Offiziell teilte die Bank mit, man habe sich in gegenseitigem Einvernehmen getrennt. Aber es ist ein offenes Geheimnis, dass der neue Chef Pfennig bei der Apobank aufräumt. Weitere personelle Konsequenzen soll es vorerst jedoch nicht geben. Das Institut habe keinen früheren Vorstand in Regress genommen, sagte eine Sprecherin.</p>
<p>(SZ vom 28.11.2009/tob)</p></blockquote>
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			<media:title type="html">Waschbär</media:title>
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		<title>Deutschland: Stegmann Käsereien schließen Molkerei</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hw71</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Entlassungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Gefunden bei topagrar.de:

Stegmann Käsereien schließen Molkerei
24.11.2009
Die Stegmann Emmentaler Käsereien schließen ihren Molkereistandort in Reichertshausen zum 30.4.2010. Die zur kriselnden Entremont-Gruppe gehörenden Stegmann Käsereien wollen mit diesem Schritt die Produktionsaktivitäten vor allem auf den Standort Altusried konzentrieren und damit profitabler werden. Von der Werksschließung sind 59 Mitarbeiter betroffen.
Bereits im Frühjahr hatte die Emmentalermolkerei Stegmann den Vertrag [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hw71.wordpress.com&blog=4224585&post=7006&subd=hw71&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Gefunden bei <a href="http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=14919&amp;Itemid=521" target="_blank">topagrar.de</a>:</p>
<blockquote>
<h3>Stegmann Käsereien schließen Molkerei</h3>
<p>24.11.2009</p>
<p>Die Stegmann Emmentaler Käsereien schließen ihren Molkereistandort in Reichertshausen zum 30.4.2010. Die zur kriselnden Entremont-Gruppe gehörenden Stegmann Käsereien wollen mit diesem Schritt die Produktionsaktivitäten vor allem auf den Standort Altusried konzentrieren und damit profitabler werden. Von der Werksschließung sind 59 Mitarbeiter betroffen.</p>
<p><span id="more-7006"></span>Bereits im Frühjahr hatte die Emmentalermolkerei Stegmann den Vertrag mit der Milcherzeugergemeinschaft Reichertshausen zum Jahresende 2009 gekündigt. Die 450 Milcherzeuger mit einer Gesamtanlieferung von 58 Mio. kg wechselten daraufhin zur Privatmolkerei Weihenstephan.</p>
<p>Bereits damals deutete sich das Ende der Molkerei in Reichertshausen an, da der zum 31. Dezember 2009 auslaufende Mietvertrag mit dem Molkereieigentümer Dieter Tewes vorsorglich gekündigt worden war.</p>
<p>Die zur französischen Entrémont-Molkerei gehörende Stegmann-Gruppe hat ihren deutschen Hauptsitz in Kempten. Weitere Standorte sind Altusried und Reutte in Österreich.</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Deutschland: Stellenabbau und Kurzarbeit 0 bei Sick-Stegmann</title>
		<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/27/deutschland-stellenabbau-und-kurzarbeit-0-bei-sick-stegmann/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hw71</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Gefunden bei suedkurier.de:
Donaueschingen
Kündigungen bei Sick-Stegmann
Sick-Stegmann, mit 398 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in Donaueschingen, muss in der Wirtschaftskrise 34 Mitarbeiter entlassen. Alle 34 Betroffenen arbeiten im administrativen Bereich. Weitere 42 gehen in zu hundert Prozent Kurzarbeit.
 Bei der Umstrukturierung wird auf den Erhalt der Produktion auf der Baar gesetzt. Eine Beschäftigungsgarantie für die restlichen 322 [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hw71.wordpress.com&blog=4224585&post=7004&subd=hw71&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Gefunden bei <a href="http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Kuendigungen-bei-Sick-Stegmann;art372512,4026779" target="_blank">suedkurier.de</a>:</p>
<blockquote><p>Donaueschingen</p>
<h3>Kündigungen bei Sick-Stegmann</h3>
<p>Sick-Stegmann, mit 398 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in Donaueschingen, muss in der Wirtschaftskrise 34 Mitarbeiter entlassen. Alle 34 Betroffenen arbeiten im administrativen Bereich. Weitere 42 gehen in zu hundert Prozent Kurzarbeit.</p>
<p><span id="more-7004"></span> Bei der Umstrukturierung wird auf den Erhalt der Produktion auf der Baar gesetzt. Eine Beschäftigungsgarantie für die restlichen 322 Mitarbeiter wurde bis Mitte 2011 festgelegt.</p>
<p>Donaueschingen – Diese Situation ist bei Sick-Stegmann gänzlich unbekannt. Umstrukturierungen in diesem Maße gab es bei diesem Donaueschinger Traditionsunternehmen noch nie. Geschäftsführer Bernd Cordes rechnet zum Jahresende mit einem Umsatz von 38 Millionen Euro. Das sind 30 Prozent weniger als im vergangenen Jahr. Und eine deutliche Konjunkturbelebung ist nicht in Sicht. Deshalb ist nicht ausgeschlossen, dass es im kommenden Jahr auch zu Entlassungen in der Produktion kommen wird.</p>
<p>Seit Juni ist bekannt, dass gut 30 Mitarbeiter aus dem administrativen Bereich gehen müssen. Die Arbeit ganzer Abteilungen wird an den Stammsitz der Sick AG nach Waldkirch vergeben. Bereiche wie Konstruktion, Einkauf, Personal oder Informationstechnologie sind künftig in Donaueschingen nur noch minimal mit ein oder zwei Personen besetzt. Die Finanzbuchhaltung wird sogar komplett aufgelöst. Die Betroffenen werden in den nächsten fünf bis sechs Tagen über ihre Entlassung informiert.</p>
<p>Mit dem Betriebsrat und der IG Metall wurde nun seit Juni an einem sozial verträglichen Plan gearbeitet, an dem bis Dienstagabend gefeilt und auch gefeilscht wurde. Beide Seiten gaben sich angesichts der prekären wirtschaftlichen Entwicklung mit dem Ergebnis zufrieden. „Ich denke, wir haben einen anständigen Kompromiss erzielt“, meinte IG-Metall-Gewerkschaftssekretär Franz Ritter. „Für uns war das Ziel, die Zahl der Entlassungen niedrig zu halten, den Standort zu sichern und einen optimalen Sozialplan für die Mitarbeiter herauszuhandeln. Das haben wir bei einst 80 angepeilten Entlassungen erreicht“, sagte Betriebsratsvorsitzender Gerhard Feucht gestern nach der Betriebsversammlung in Hüfingen.</p>
<p>Auch Personalchef Rudolf Kast ist mit dem Ergebnis zufrieden. „Bei diesem Sozialplan kann man erkennen, dass bei der Sick AG nicht irgendein Hedge-Fonds, sondern ein Familienunternehmen mit Verantwortung für die Mitarbeiter steht.“</p>
<p>In Sozialplan steht, dass den 34 Betroffenen ein Wechsel in eine Transfergesellschaft angeboten wird. Diese Transfergesellschaft soll zum 1. Januar gegründet werden. Hier können sich die bisherigen Mitarbeiter weiter qualifizieren. Zudem wird ihnen bei der Arbeitssuche geholfen. Älteren Mitarbeitern (geboren vor dem 31.12.1951) wird eine komfortable Vorruhestandsregelung angeboten. Die ersten beiden Jahre werden sie mit Unterstützung der Arbeitsagentur und Sick-Stegmann 90 Prozent ihrer Bezüge erhalten. Etwaige Abschläge bei der künftigen Rente will die Sick AG finanziell ausgleichen.</p>
<p>Auch die 42 Mitarbeiter, die durch die hundertprozentige Kurzarbeit vorerst bis Ende 2010 nicht mehr an ihren Arbeitsplatz zurück dürfen, sollen in der „Freizeit“ systematisch weitergebildet werden. Bei einer Konjunkturbelebung können sie jederzeit an den Arbeitsplatz gerufen werden. Zwei Termine haben Geschäftsführung und Betriebsrat für 2010 festgelegt, um zu entscheiden, ob weitere Anpassungen folgen müssen.</p>
<p>Geschäftsführer Bernd Cordes war mit den vergangenen zwei Monaten September und Oktober zufrieden. Im Oktober konnten erstmals nach fast einem Jahr wieder schwarze Zahlen geschrieben werden. Doch in der ersten Novemberwoche ging der Auftragseingang schon wieder um 20 Prozent zurück“, blickte Cordes gestern auf die unsichere Zukunft.</p>
<p>In diese will man aber nicht untätig gehen. Der Vertrieb soll forciert werden. Auf den Märkten in den USA sieht Cordes reichlich Absatzpotenzial und in Asien soll ein neues Billigprodukt punkten. Generell werde in neue Produkte investiert, die den Standort dauerhaft sichern sollen.</p></blockquote>
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<h2 id="ar_location">Donaueschingen</h2>
<p>// </p>
<div id="rvugc" style="display:none;">Betriebe Blitzmeldung Wirtschaft</div>
<h1 class="fl">Kündigungen bei Sick-Stegmann</h1>
<p><span id="Postings" style="line-height:18px;display:none;"><a href="http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Kuendigungen-bei-Sick-Stegmann;art372512,4026779#kommentare"><img style="margin-left:5px;margin-top:8px;" src="http://www.suedkurier.de/sk_pics/layout/main/comment_plain.jpg" alt="" /></a> <a href="http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Kuendigungen-bei-Sick-Stegmann;art372512,4026779#kommentare">[0]</a></span> //  <span id="textzoom"></p>
<div style="font-size:12px;">
<p><strong>Sick-Stegmann, mit 398 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in Donaueschingen, muss in der Wirtschaftskrise 34 Mitarbeiter entlassen. Alle 34 Betroffenen arbeiten im administrativen Bereich. Weitere 42 gehen in zu hundert Prozent Kurzarbeit. Bei der Umstrukturierung wird auf den Erhalt der Produktion auf der Baar gesetzt. Eine Beschäftigungsgarantie für die restlichen 322 Mitarbeiter wurde bis Mitte 2011 festgelegt.</strong></p>
</div>
<p></span></div>
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	</item>
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		<title>Deutschland: Arbeitsplatzabbau bei Norgren</title>
		<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/27/deutschland-arbeitsplatzabbau-bei-norgren/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hw71</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Gefunden bei stuttgarter-zeitung.de:
Arbeitsplatzabbau bei Norgren
Gespräche vertagt
Artikel aus der Fellbacher Zeitung vom 27.11.2009
Fellbach (wz). Der Verhandlungen um den Arbeitsplatzabbau in der Firma Norgren sind am Mittwoch erneut vertagt worden. &#8222;Positiv kann man sagen, sie sind nicht gescheitert&#8220;, sagt Jürgen Groß-Bounin von der IG Metall Esslingen, der die Proteste der Belegschaft und die Verhandlungen mit dem Betriebsrat [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hw71.wordpress.com&blog=4224585&post=7001&subd=hw71&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Gefunden bei <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2293314_sz_hier_artikel_1262_-arbeitsplatzabbau-bei-norgren-gespraeche-vertagt.html?_suchtag=2009-11-27" target="_blank">stuttgarter-zeitung.de</a>:</p>
<blockquote><p>Arbeitsplatzabbau bei Norgren</p>
<h3>Gespräche vertagt</h3>
<p>Artikel aus der Fellbacher Zeitung vom 27.11.2009</p>
<p>Fellbach (wz). Der Verhandlungen um den Arbeitsplatzabbau in der Firma Norgren sind am Mittwoch erneut vertagt worden. &#8222;Positiv kann man sagen, sie sind nicht gescheitert&#8220;, sagt Jürgen Groß-Bounin von der IG Metall Esslingen, der die Proteste der Belegschaft und die Verhandlungen mit dem Betriebsrat begleitet.</p>
<p><span id="more-7001"></span> &#8222;Beide Seiten haben ein Interesse an einer Lösung. Es zeichnet sich aber keine ab.&#8220;</p>
<p>Die Geschäftsleitung fordert weiterhin, dass 175 Stellen über alle drei deutschen Standorte abgebaut werden, 76 davon in Fellbach, 58 in Alpen und 41 in Großbettlingen. Dass die verbliebenen 60 Mitarbeiter in letzterem Werk dann nach Fellbach umziehen müssen, steht laut Groß-Bounin nicht mehr im Vordergrund: &#8222;Der Personalabbau ist Norgren wichtiger.&#8220;</p>
<p>Die Geschäftsleitung legt jetzt ein Programm für freiwillig ausscheidende Mitarbeiter auf. &#8222;Dabei gehen wir mit&#8220;, sagt der Gewerkschafter. Auch wird es weiterhin Kurzarbeit geben. Dagegen wehrt sich die Belegschaft dagegen, dass weitere Produktionen nach Tschechien verlagert werden: &#8222;Dies können wir so nicht akzeptieren.&#8220;</p>
<p>Die Norgren GmbH wird im laufenden Jahr mit einem Defizit abschließen. Der Personalabbau soll dafür sorgen, dass Norgren im Jahr 2010 wenigstens wieder mit einer schwarzen Null abschließt. Daher rechnet Groß-Bounin damit, dass die Geschäftsleitung bald wieder betriebsbedingte Kündigungen plant.</p></blockquote>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hw71.wordpress.com/7001/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hw71.wordpress.com/7001/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/hw71.wordpress.com/7001/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/hw71.wordpress.com/7001/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/hw71.wordpress.com/7001/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/hw71.wordpress.com/7001/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/hw71.wordpress.com/7001/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/hw71.wordpress.com/7001/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/hw71.wordpress.com/7001/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/hw71.wordpress.com/7001/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hw71.wordpress.com&blog=4224585&post=7001&subd=hw71&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Dubai: Noch ein paar Details zum Engagement Deutscher Banken</title>
		<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/27/dubai-noch-ein-paar-details-zum-engagement-deutscher-banken/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hw71</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Siehe auch &#8222;Dubai: Verzögerung bei Rückzahlung von Schulden&#8222;.
Gefunden bei sueddeutsche.de:
Dubai: Banken müssen zittern
Monopoly des Größenwahns
27.11.2009, 15:46
Von Tobias Dorfer
Die Finanzprobleme Dubais könnten eine Eigendynamik entwickeln. Weltweit müssen die Banken hohe Abschreibungen befürchten &#8211; selbst deutsche Anleger könnten betroffen sein.
Die Nachricht schlug sofort auf die Aktienkurse durch. Als am Donnerstag bekannt wurde, dass das einst so schillernde [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hw71.wordpress.com&blog=4224585&post=6996&subd=hw71&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Siehe auch &#8222;<a href="http://hw71.wordpress.com/2009/11/26/dubai-verzogerung-bei-ruckzahlung-von-schulden/" target="_blank">Dubai: Verzögerung bei Rückzahlung von Schulden</a>&#8222;.</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/563/495885/text/" target="_blank">sueddeutsche.de</a>:</p>
<blockquote><p>Dubai: Banken müssen zittern</p>
<h3>Monopoly des Größenwahns</h3>
<p>27.11.2009, 15:46</p>
<p>Von Tobias Dorfer</p>
<p>Die Finanzprobleme Dubais könnten eine Eigendynamik entwickeln. Weltweit müssen die Banken hohe Abschreibungen befürchten &#8211; selbst deutsche Anleger könnten betroffen sein.</p>
<p><span id="more-6996"></span>Die Nachricht schlug sofort auf die Aktienkurse durch. Als am Donnerstag bekannt wurde, dass das einst so schillernde Emirat Dubai in großer Finanznot steckt, kamen am Frankfurter Börsen-Parkett die Finanztitel ins Taumeln. Die Bilanz des Tages war desaströs: Deutsche-Bank-Titel verloren 6,4 Prozent, Commerzbank-Aktien 3,9 Prozent und die Postbank-Werte gaben um 2,7 Prozent nach. Im MDax brachen die Werte der Aareal-Bank um beinahe fünf Prozent ein. Am Freitag notierte der deutsche Aktienmarkt wieder positiver.</p>
<p>Auch wenn das finanzielle Engagement von Deutscher Bank und Commerzbank Finanzkreisen zufolge als vernachlässigbar gelten, so wurden die Institute am Donnerstag doch für die Bau-Exzesse Dubais und die leichtfertigen Investments vieler Geldhäuser in Sippenhaft genommen. Auch die eine oder andere deutsche Landesbank soll beim Wolkenkratzer-Monopoly mitgespielt haben.</p>
<p><strong>Hohe Risiken</strong></p>
<p>Sie reden nur nicht gerne darüber. &#8222;Kein Kommentar&#8220;, hieß es auf Anfrage von sueddeutsche.de bei der Stuttgarter LBBW. Die krisengeplagte BayernLB bestätigte, sie sei in dem Emirat engagiert, allerdings nur mit einer vernachlässigbaren Summe. Die HSH Nordbank hat immerhin einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge eingeräumt, an Dubai-Projekten beteiligt zu sein. Helaba und die Landesbank Berlin gaben in dem Bericht zu Protokoll, nicht betroffen zu sein. Auch ein Sprecher der Aareal-Bank sagte sueddeutsche.de, das Institut sei in Dubai nicht engagiert.</p>
<p>Und dennoch: Die Schwäche des Größenwahn-Emirats birgt ein großes Risiko für die Banken weltweit. 80 Milliarden Euro Schulden soll Dubai inzwischen angehäuft haben, 22 Milliarden davon entfallen auf die Holding-Gesellschaft Dubai World, berichtet die Schweizer Crédit Suisse. Den Geldhäusern, die Milliarden in dem Glitzer-Emirat investiert haben, drohen hohe Abschreibungen. So zeigt eine Studie der Investmentbank Goldman Sachs, dass die britische HSBC &#8211; eine der größten Banken der Welt &#8211; Ende Juni in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit 15,9 Milliarden Dollar (10,7 Milliarden Euro) an Krediten und Darlehen engagiert war.</p>
<p>Ähnlich gefährlich sind der Studie zufolge die Risiken der britischen Bank Standard Chartered, ein Unternehmen, das vor allem in Asien und Afrika aktiv ist. Das Institut soll 12,3 Milliarden Dollar (8,3 Milliarden Euro) an Krediten in die Vereinigten Arabischen Emirate gepumpt haben. 1,7 Milliarden Dollar (1,1 Milliarden Euro) sollen insgesamt an Immobilienkrediten in den Mittleren Osten und Südasien geflossen sein, 60 Prozent davon &#8211; so die Schätzung der Goldman-Sachs-Experten &#8211; davon in die Vereinigten Arabischen Emirate.</p>
<p><strong>Probleme für Hochtief</strong></p>
<p>Taiwans viertgrößte Bank Mega Financial räumte inzwischen ein, sie erwarte einige Belastungen aus ihrem Dubai-Engagement. Das Haus versuche derzeit, die Gesamtsumme festzustellen, sagte Vorstandsmitglied Grace Lin. &#8222;Wir sind sehr besorgt. Wir haben gehört, dass auch noch andere taiwanische Banken betroffen sind.&#8220;</p>
<p>Sorgen muss sich auch der deutsche Baukonzern Hochtief machen. Denn die australische Hochtief-Tochter Leighton ist an mehreren Dubai-Projekten beteiligt und sitzt daher auf zahlreichen unbezahlten Rechnungen. Allerdings sei die Situation nicht neu, sagte ein Sprecher.</p>
<p>Auch Privatanleger könnten durch die Probleme Dubais in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Zahlungsschwierigkeiten des Emirats würden das Klima an den Finanzmärkten weltweit &#8222;deutlich belasten&#8220;, sagte ein Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz. Ein Beispiel dafür seien die Daimler-Aktien, die am Donnerstag mehr als 4,5 Prozent ihres Werts verloren. Und auch am Freitag lagen die Papiere zeitweise im Minus &#8211; und das, obwohl bei Daimler nur das noch immer finanzpotente Abu Dhabi engagiert ist. Jedoch gehen Fachleute davon aus, dass die übrigen Emirate den schwächelnden Paradiesvogel Dubai mit ihren Öl-Milliarden stützen müssen.</p>
<p>(sueddeutsche.de/AFP/Reuters/tob/hgn)</p></blockquote>
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	</item>
		<item>
		<title>Deutschland: Gewinn bei Deutscher Bahn bricht ein&#8230;</title>
		<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/27/deutschland-gewinn-bei-deutscher-bahn-bricht-ein/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hw71</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Entlassungen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; und der Stellenabbau geht deutlich schneller voran!
Gefunden bei fr-online.de:
Deutsche Bahn
Gewinn bricht ein
Berlin. Die Deutsche Bahn wird von der Wirtschaftskrise noch weit härter getroffen als bislang bekannt. Der Staatskonzern geht in diesem Jahr nur noch von einem operativen Gewinn von rund 1,4 Milliarden Euro aus, wie Konzernunterlagen zeigen, die der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlagen.
Im [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hw71.wordpress.com&blog=4224585&post=6998&subd=hw71&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>&#8230; und der Stellenabbau geht deutlich schneller voran!</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2107533_Gewinn-bricht-ein.html" target="_blank">fr-online.de</a>:</p>
<blockquote><p>Deutsche Bahn</p>
<h3>Gewinn bricht ein</h3>
<p>Berlin. Die Deutsche Bahn wird von der Wirtschaftskrise noch weit härter getroffen als bislang bekannt. Der Staatskonzern geht in diesem Jahr nur noch von einem operativen Gewinn von rund 1,4 Milliarden Euro aus, wie Konzernunterlagen zeigen, die der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlagen.</p>
<p><span id="more-6998"></span>Im Vorjahr hatte die Bahn noch ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) von fast 2,5 Milliarden Euro ausgewiesen.</p>
<p>Die Bahn kürzte damit zudem nochmals ihre bereits gedämpften Gewinnziele von bislang 1,8 Milliarden Euro. Ähnliches gilt auch für den Umsatz: Dort wird für 2009 nun mit weniger als 30 Milliarden Euro gerechnet. Im Vorjahr waren es noch rund 33,5 Milliarden Euro. Auch hier wurde das Ziel für 2009 nochmals gekürzt.</p>
<p>Dafür schreitet der Personalabbau deutlich schneller voran: Statt wie bislang geplant knapp 239.000 wird der Konzern am Jahresende fast 3000 Mitarbeiter weniger haben. Ein Bahnsprecher sagte, das Unternehmen äußere sich nicht zu internen Zahlen. Er verwies aber darauf, dass die Bahn 2009 dennoch schwarze Zahlen schreiben werde. (rtr)</p></blockquote>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hw71.wordpress.com/6998/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hw71.wordpress.com/6998/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/hw71.wordpress.com/6998/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/hw71.wordpress.com/6998/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/hw71.wordpress.com/6998/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/hw71.wordpress.com/6998/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/hw71.wordpress.com/6998/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/hw71.wordpress.com/6998/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/hw71.wordpress.com/6998/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/hw71.wordpress.com/6998/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hw71.wordpress.com&blog=4224585&post=6998&subd=hw71&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Waschbär</media:title>
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		<title>Deutschland: Wendung in der hessischen Steuerfahnder-Affäre</title>
		<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/27/deutschland-wendung-in-der-hessischen-steuerfahnder-affare/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hw71</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerfahndung Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Fall der vier hessischen Steuerfahnder, die nach spektakulären Fällen in der Frankfurter Bankenszene plötzlich kaltgestellt und schließlich durch einen Psychologen für dienstunfähig erklärt wurden, hatte ich bereits hier und hier schonmal berichtet. Nun gab es in dem Fall ein richterliches Urteil: der psychologische Gutachter Thomas H. soll Gefälligkeitsgutachten für das Land Hessen erstellt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hw71.wordpress.com&blog=4224585&post=6994&subd=hw71&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Über den Fall der vier hessischen Steuerfahnder, die nach spektakulären Fällen in der Frankfurter Bankenszene plötzlich kaltgestellt und schließlich durch einen Psychologen für dienstunfähig erklärt wurden, hatte ich bereits <a href="http://hw71.wordpress.com/2008/12/21/steuerfahndung-frankfurt-eiskalt-abserviert/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://hw71.wordpress.com/2009/07/17/steuerfahndung-frankfurt-gemobbte-beamte-kampfen-noch-immer-fur-gerechtigkeit/" target="_blank">hier</a> schonmal berichtet. Nun gab es in dem Fall ein richterliches Urteil: der psychologische Gutachter Thomas H. soll Gefälligkeitsgutachten für das Land Hessen erstellt haben, um die unliebsamen Steuerfahnder los zu werden&#8230;</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/die_steuerfahnder_affaere/2086771_Steuerfahnder-Prozess-Wer-aufmuckt-ist-ein-Psycho-Fall.html" target="_blank">fr-online.de</a>:</p>
<blockquote><p>Steuerfahnder-Prozess</p>
<h3>Wer aufmuckt, ist ein Psycho-Fall</h3>
<p>Von Matthias Thieme</p>
<p>Ex-Steuerfahnder Rudolf Schmenger nimmt die Nachricht von der Verurteilung seines Peinigers nicht mit Jubel auf: &#8222;Im Vergleich zu dem Schaden, den dieser Arzt angerichtet hat, sind 12.000 Euro Bußgeld ein überschaubarer Betrag&#8220;, sagt Schmenger. &#8222;Es sind Menschen diffamiert und Familien zerstört worden.&#8220; Auch für den Staat sei der Schaden weitaus höher: &#8222;Vier bestens ausgebildete Steuerfahnder stehen nicht mehr zur Verfügung.&#8220;</p>
<p><span id="more-6994"></span>Gemeint sind neben Schmenger die Steuerfahnder Marco Wehner sowie Heiko und Tina Feser, die jahrelang für das Land Hessen das Geld von den Großsteuerbetrügern und Banken zurückholten. Fahnder, die auch vor Vorstandsetagen nicht Halt machten und pikanterweise zum Teil auch im Schwarzgeldskandal der hessischen CDU ermittelten.</p>
<p>Plötzlich waren sie alle nicht mehr gewollt, wurden versetzt, drangsaliert, mit sinnlosen Aufgaben betraut. Zuletzt wurden sie zu dem Frankfurter Neurologen und Psychiater Thomas H. zur Begutachtung geschickt. Der attestierte den Fahndern in nahezu wortgleichen Gutachten &#8222;paranoid-querulatorische&#8220; Charaktereigenschaften und &#8222;chronische Anpassungsstörungen&#8220;. Das Land Hessen erklärte die Beamten daraufhin für dienstunfähig und pensionierte sie zwangsweise &#8211; den Jüngsten mit nur 39 Jahren.</p>
<p>Damit galten die ehemaligen Top-Fahnder als verrückt. Noch im Sommer hieß es aus dem Finanzministerium, die Fahnder litten an Verfolgungswahn. Doch jetzt kommt heraus: Es war kein Wahn, der Arzt hat im Auftrag des Versorgungsamtes und damit für das Land Hessen falsche Gutachten erstellt. Das Berufsgericht für Heilberufe hat den Arzt Thomas H. wegen &#8222;fehlerhafter Erstattung von Sachverständigengutachten&#8220; für schuldig befunden und zu 12.000 Euro Geldbuße verurteilt.</p>
<p>Ex-Steuerfahnder: Vorgang wie aus totalitären Staaten</p>
<p>&#8222;Das ist ein Vorgang, wie man ihn sonst nur aus totalitären Staaten kennt&#8220;, sagt Ex-Steuerfahnder Schmenger. &#8222;Die Verantwortlichen sollten sich einmal die Frage stellen, ob sie das selbst ausgehalten hätten.&#8220; Jetzt sei klar, dass das Land an einer Weiterbeschäftigung der Fahnder nicht interessiert war. Deshalb müsse geprüft werden, &#8222;inwieweit handelnde Akteure im Finanzministerium involviert waren&#8220;, so Schmenger. Die Politik müsse klären, ob die Fahnder rehabilitiert werden.</p>
<p>Doch die hessischen Ministerien sind am Dienstag von der Gerichtsentscheidung überrascht. &#8222;Wir sind nicht zuständig in dieser Angelegenheit&#8220;, heißt es salopp aus dem Finanzministerium. Das Gesundheitsministerium teilt auf Anfrage mit, man halte gerade Konferenzen ab.</p>
<p>Derweil erfährt die FR, dass der verurteilte Gutachter weitermachen will &#8211; ausgerechnet in dem heiklen Verfahren, das der Mörder Magnus Gäfgen wegen polizeilicher Folterandrohung gegen das Land Hessen führt. Obwohl Thomas H. vom Landgericht gebeten wurde, &#8222;die Begutachtung derweil ruhen zu lassen&#8220;, will der Nervenarzt weitermachen: Perfide nennt er die Anschuldigungen gegen ihn in einem Schreiben ans Gericht, sie entbehrten jeglicher Grundlage.</p>
<p>&#8222;Herr Gäfgen kann Vertrauen in meine Neutralität haben&#8220;, so der verurteilte Arzt. &#8222;Ich habe mir niemals etwas (&#8230;) zuschulden kommen lassen.&#8220; Da er Gäfgens Akte bereits &#8222;vollständig studiert&#8220; habe, wolle er ihn nun auch ausführlich untersuchen und &#8211; wieder einmal &#8211; ein Gutachten vorlegen.</p></blockquote>
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		<title>Deutschland: ThyssenKrupp streicht 20.000 Stellen</title>
		<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/27/deutschland-thyssenkrupp-streicht-20-000-stellen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hw71</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Entlassungen]]></category>
		<category><![CDATA[Realwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Thyssen-Krupp]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefunden bei AFP:

Stahlkonzern ThyssenKrupp streicht 20.000 Stellen
(AFP) – Vor 6 Stunden
Essen — Der Stahlgigant ThyssenKrupp streicht in der Krise tausende Stellen. Der Konzern wolle bis zum Herbst 2010 die Zahl seiner Mitarbeiter um 20.000 reduzieren, bestätigte ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz in Essen. Der Konzern fuhr im abgelaufenen Geschäftsjahr bis September einen Verlust von knapp 1,9 Milliarden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hw71.wordpress.com&blog=4224585&post=6991&subd=hw71&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Gefunden bei <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gY6Gi_YtYdMAFWImJB0HftEhNW3A" target="_blank">AFP</a>:</p>
<blockquote>
<h3>Stahlkonzern ThyssenKrupp streicht 20.000 Stellen</h3>
<p>(AFP) – Vor 6 Stunden</p>
<p>Essen — Der Stahlgigant ThyssenKrupp streicht in der Krise tausende Stellen. Der Konzern wolle bis zum Herbst 2010 die Zahl seiner Mitarbeiter um 20.000 reduzieren, bestätigte ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz in Essen. <span id="more-6991"></span>Der Konzern fuhr im abgelaufenen Geschäftsjahr bis September einen Verlust von knapp 1,9 Milliarden Euro ein, dennoch will er 139 Millionen Euro an seine Aktionäre ausschütten.</p>
<p>5000 Stellen baut ThyssenKrupp direkt ab, wie Schulz sagte. Weitere 15.000 Stellen sollen durch den Verkauf von Unternehmensteilen wegfallen. So habe sich ThyssenKrupp etwa bereits von Teilen seiner traditionsreichen Schiffswerften getrennt oder werde dies noch tun. Daneben habe der Konzern auch eine Gerüstbau-Tochter in Nordamerika abgestoßen. ThyssenKrupp hatte bereits im Geschäftsjahr zuvor weltweit 12.000 Arbeitsplätze eingespart. 60 Prozent der Mitarbeiter von ThyssenKrupp arbeiten im Ausland.</p>
<p>Trotz des Stellenabbaus und des Milliardenverlustes will der Konzern seinen Anteilseignern eine Dividende ausschütten. Der Aufsichtsrat habe der Ausschüttung von 30 Cent je Aktie zugestimmt, sagte Schulz. Bei der Aktionärshauptversammlung am 21. Januar müssten nun auch noch die Anteilseigener selbst ihre Zustimmung erteilen.</p>
<p>ThyssenKrupp habe bereits in der Vergangenheit wert darauf gelegt, dass die Anleger kontinuierlich Dividenden erhielten, sagte Schulz. In guten Jahren seien die Ausschüttungen eher moderat ausgefallen, dafür könnten die Aktionäre nun auch in der Krise profitieren. Eine solche Dividendenpolitik sei im Interesse aller Aktionäre. &#8222;Gerade für Kleinanleger stellt die Dividendenzahlung und deren Regelmäßigkeit ein wichtiges Anlagekriterium dar&#8220;, sagte Schulz.</p>
<p>Der Konzern hatte bereits vor rund zwei Wochen mitgeteilt, dass er im September abgelaufenen Geschäftsjahr unter dem Strich 2,4 Milliarden Euro Verlust gemacht hat. Der Umsatz sei um 24 Prozent auf 40,5 Milliarden Euro geschrumpft, sagte Schulz nun. Grund sei neben dem massiven Preisverfall für Stahl in der Krise auch der laufende Konzernumbau gewesen. Die sich derzeit abzeichnende Erholung der Wirtschaft sehe ThyssenKrupp &#8222;noch als fragil an&#8220;. Der Konzern rechne mit einer langsamen Verbesserung. Für 2010 bestehe das &#8222;Risiko eines temporären Rückschlags&#8220;. Erst 2012 werde ThyssenKrupp voraussichtlich wieder das Niveau von 2008 erreichen.</p>
<p>Copyright © 2009 AFP. Alle Rechte vorbehalten.</p></blockquote>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hw71.wordpress.com/6991/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hw71.wordpress.com/6991/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/hw71.wordpress.com/6991/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/hw71.wordpress.com/6991/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/hw71.wordpress.com/6991/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/hw71.wordpress.com/6991/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/hw71.wordpress.com/6991/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/hw71.wordpress.com/6991/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/hw71.wordpress.com/6991/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/hw71.wordpress.com/6991/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hw71.wordpress.com&blog=4224585&post=6991&subd=hw71&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dubai: Verzögerung bei Rückzahlung von Schulden</title>
		<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/26/dubai-verzogerung-bei-ruckzahlung-von-schulden/</link>
		<comments>http://hw71.wordpress.com/2009/11/26/dubai-verzogerung-bei-ruckzahlung-von-schulden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 17:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hw71</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[CDS]]></category>
		<category><![CDATA[Dubai]]></category>
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		<category><![CDATA[Nakheel]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinigte Arabische Emirate]]></category>

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		<description><![CDATA[Siehe auch &#8222;Dubai: Ausländische Investoren ziehen ihr Geld ab&#8220; und &#8222;Dubai: Krise heilt die Scheichs vom Größenwahn&#8222;.
Gefunden bei ftd.de:
25.11.2009, 20:53
Moratorium für Anleihen
Boom-Emirat Dubai droht die Pleite
Ein Land, in dem Öl und Geld ewig fließen: Das ist das gängige Bild des Emirats am Golf. Doch gewaltige Schulden drücken &#8211; zwei Flaggschiffunternehmen wollen Gläubiger um Aufschub für [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hw71.wordpress.com&blog=4224585&post=6988&subd=hw71&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Siehe auch &#8222;<a href="http://hw71.wordpress.com/2009/10/14/dubai-auslandische-investoren-ziehen-ihr-geld-ab/" target="_blank">Dubai: Ausländische Investoren ziehen ihr Geld ab</a>&#8220; und &#8222;<a href="http://hw71.wordpress.com/2008/12/09/dubai-krise-heilt-die-scheichs-vom-grosenwahn/" target="_blank">Dubai: Krise heilt die Scheichs vom Größenwahn</a>&#8222;.</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:moratorium-fuer-anleihen-boom-emirat-dubai-droht-die-pleite/50042390.html" target="_blank">ftd.de</a>:</p>
<blockquote><p>25.11.2009, 20:53</p>
<p>Moratorium für Anleihen</p>
<h3>Boom-Emirat Dubai droht die Pleite</h3>
<p>Ein Land, in dem Öl und Geld ewig fließen: Das ist das gängige Bild des Emirats am Golf. Doch gewaltige Schulden drücken &#8211; zwei Flaggschiffunternehmen wollen Gläubiger um Aufschub für die Rückzahlung von Krediten bitten. An den Märkten wird heftig auf einen Ausfall gewettet.</p>
<p><span id="more-6988"></span>von Christine Mai</p>
<p>Das arabische Emirat Dubai hat angekündigt, die Zahlung von Schulden in Milliardenhöhe hinauszuzögern und damit Investoren aufgeschreckt. Die Kosten für eine Absicherung gegen einen Zahlungsausfall von Staatsanleihen schossen in die Höhe, die Kurse der Bonds stürzten ab. Auch andere Staaten der Region, Abu Dhabi, Saudi Arabien und Qatar, wurden in den Strudel gerissen.</p>
<p>Bei den Unternehmen geht es um das Konglomerat Dubai World und dessen Tochtergesellschaft Nakheel. Der Immobilienentwickler hat die berühmte Palmeninsel geplant. Zu Dubai World gehört der Hafenbetreiber DP World, der zeitweise an einem Kauf des Hamburger Hafens interessiert war. &#8222;Dubai World beabsichtigt, alle Geldgeber für Dubai World und Nakheel um ein Stillhalteabkommen zu bitten und Laufzeiten bis mindestens zum 30. Mai 2010 zu verlängern&#8220;, teilte die Regierung mit. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte soll bei der Restrukturierung der Schulden helfen.</p>
<p>Die Verbindlichkeiten von Dubai World belaufen sich nach Schätzungen von Ratingagenturen auf 59 Mrd. $. Sie machen damit einen Großteil der Staatsschulden von 80 Mrd. $ aus. Das Emirat hatte die Schulden während der Boomjahre angehäuft und tut sich schwer, sie zu bedienen, seit die Krise den Immobiliensektor des Landes in eine tiefe Krise gestürzt hat. Mit dem Szenario eines Zahlungsausfalls bekommt auch das Bild der enorm finanzstarken Golfregion Risse &#8211; staatliche Investoren aus dem Golf waren während der Krise wiederholt als rettende Geldgeber für westliche Unternehmen aufgetreten, darunter viele Banken.</p>
<p>&#8222;Das ist schockierend, denn die Nachrichten der letzten Monate haben Investoren das Gefühl gegeben, dass Dubai höchstwahrscheinlich in der Lage sein würde, seine Schulden zu bedienen, und die meisten Analysten haben geglaubt, dass Nakheel seine Verpflichtungen einhalten kann&#8220;, sagte Shakeel Sarwar, Leiter Asset Management bei SICO Investmentbank. &#8222;Abu Dhabi hat Dubai unterstützt, aber es sieht so aus, als reiche diese Hilfe nicht aus, um es Dubai zu ermöglichen, seine Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.&#8220;</p>
<p><strong>Investoren wetten auf Pleite</strong></p>
<p>In der Tat gilt der Nachbarstaat als letzter Retter Dubais, was am Mittwoch erneut deutlich wurde: Zwei staatlich kontrollierte Banken aus Abu Dhabi zeichneten Staatsanleihen von Dubai im Wert von 5 Mrd. $. Anfang des Jahres hatte bereits die Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate, denen beide Länder angehören, Staatspapiere von 10 Mrd. $ gekauft. Die Emissionen sind Teil eines Refinanzierungsprogramms, das ein Gesamtvolumen von 20 Mrd. $ haben soll.</p>
<p>Die Kosten für Kreditausfallderivate (Credit Default Swaps, CDS) mit fünfjähriger Laufzeit auf Staatsanleihen von Dubai schnellten laut dem Datendienstleister CMA Datavision um über 111 Basispunkte auf 429. Das Land wird damit vom Markt als Staat mit dem sechstgrößten Ausfallrisiko eingeschätzt. Ähnlich gebeutelt wurde Abu Dhabi: Die Kosten für fünfjährige CDS auf Staatsanleihen des Emirats schossen um 39 Basispunkte auf 139. Auch Saudi Arabien und Qatar verzeichneten Anstiege um 15 beziehungsweise elf Basispunkte.</p>
<p><strong>Spannungen wachsen</strong></p>
<p>Die Kurse islamischer Bonds von Nakheel verloren über 20 Punkte auf 87. Ein 3,5 Mrd. $ schwere Anleihe wird am 14. Dezember fällig. Hochrangige Vertreter Dubais hatten Gläubigern bis vor kurzem versichert, das Papier werde fristgerecht bedient.</p>
<p>Spannungen in dem Land wurden allerdings zuletzt immer deutlicher: Der Herrscher des Emirats, Scheich Mohammed Bin Raschid Al Maktum, entließ vor einigen Tagen den Gouverneur des Dubai International Financial Centre, Omar Bin Sulaiman. Sulaiman sollte in führender Funktion den Teilstaat zu einem Finanzzentrum von Weltrang machen.</p>
<p>FTD.de, 25.11.2009</p>
<p>© 2009 Financial Times Deutschland</p></blockquote>
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